Sachbücher des Monats Januar 2011

Der Norddeutsche Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung haben wieder die Sachbücher des Monats zusammengestellt:

Angelika Neuwirth: Der Koran als Text der Spätantike (Verlag der Weltreligionen)

Ernst BurgerFranz: Liszt – Die Jahre in Rom und Tivoli (Verlag Schott Music)

Gerhard Nebel: Zwischen den Fronten. Die Kriegstagebücher 1942 – 1945 (Wolf Jobst Siedler Verlag)

Elke Stein-Hölkeskamp/Karl-Joachim Hölkeskamp (Hg.): Die griechische Welt. Erinnerungsorte der Antike ([C. H. Beck Verlag)

Jörg Fisch: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker oder die Domestizierung einer Illusion. Eine Geschichte (C. H. Beck Verlag)

Michael Hagner: Der Hauslehrer. Die Geschichte eines Kriminalfalls. Erziehung, Sexualität und Medien um 1900 (Suhrkamp Verlag)

Winfried Speitkamp: Ohrfeige, Duell und Ehrenmord. Eine Geschichte der Ehre (Verlag Philipp Reclam Jun.)

Rüdiger Safranski: Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie (Carl Hanser Verlag)

Heinz Dieter Kittsteiner: Die Stabilisierungsmoderne. Deutschland und Europa 1618 – 1715 (Carl Hanser Verlag)

Ulrich Schnabel: Muße. Vom Glück des Nichtstuns (Karl Blessing Verlag)

Die besondere Empfehlung des Monats Januar von Hilal Sezgin: Martha C. Nussbaum Die Grenzen der Gerechtigkeit. Behinderung, Nationalität und Spezieszugehörigkeit. (Suhrkamp Verlag)

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