Die SZ/NDR-Sachbücher im April

Jeden Monat ermitteln Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk die besten Sachbücher des Monats. Diesen Monat auf Platz eins: Philipp Felsch Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte. 1960 – 1990 (C.H. Beck).
1. Philipp Felsch, Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte. 1960 – 1990 (C.H. Beck)
2. Jan Assmann, Exodus. Die Revolution der Alten Welt (C.H. Beck)
3. Claudia Weber, Krieg der Täter. Die Massenerschiessungen von Katyń (Hamburger Edition)
4.-5. Karl-Heinz Göttert, Mythos Redemacht. Eine andere Geschichte der Rhetorik (S. Fischer)
Samuel Scheffler, Der Tod und das Leben danach (Suhrkamp)
6. Joseph Vogl, Der Souveränitätseffekt (diaphanes)
7. Joan Schenkar, Die talentierte Miss Highsmith. Leben und Werk von Mary Patricia Highsmith (Diogenes)
8.-10. Martin Balluch, Der Hund und sein Philosoph: Plädoyer für Autonomie und Tierrechte (Promedia)
Christoph Kucklick, Die granulare Gesellschaft. Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst (Ullstein)
Philipp Ther, Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa (Suhrkamp)

Besondere Empfehlung des Monats April von Jutta Person: Arthur Conan Doyle, „Heute dreimal ins Polarmeer gefallen“. Tagebuch einer arktischen Reise (Mare)

Die Jury: René Aguigah, Deutschlandradio; Dr. Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung; Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Jana Hensel, der Freitag; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, inrheinkultur; Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Anke Kapels, Stern Gesund leben; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Dr. Jutta Person, Philosophie Magazin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung

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