Martin Suter verteidigt Spitze der Bestsellerliste

Martin Suter führt weiter die deutsche Belletristik-Bestsellerliste (Hardcover an), die von GfK Entertainment ermittelt wird: Sein „Montecristo“ über dunkle Machenschaften in der Finanzbranche landet vor Cecilia Aherns„Das Jahr, in dem ich dich traf“. Und Jörg Maurer hat mit seinem Alpenkrimi „Der Tod greift nicht daneben“ Platz drei besetzt.

Lucinda Riley liegt mit „Die sieben Schwestern“ auf Platz zehn.

Ein dunkles Kapitel der Nachkriegszeit schlägt Miriam Gebhardt auf. Die Historikerin schildert eindringlich, wie deutsche Frauen während der Besatzungszeit Opfer sexueller Gewalt wurden. Ihre Analyse „Als die Soldaten kamen“ steigt auf Position vier der Sachbuch-Charts ein.

Wissenschaftsautor Stefan Klein stellt an fünfter Stelle die neuesten Erkenntnisse über „Träume“ vor. Heinrich August Winklers Abschlussband zur „Geschichte des Westens” debütiert auf der Sieben.

Keine Veränderung gibt es auf dem Sachbuch-Podium: Giulia Enders („Darm mit Charme“), Gabriele Krone-Schmalz („Russland verstehen“) und Hape Kerkeling („Der Junge muss an die frische Luft“) verkaufen sich weiterhin am besten.

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