Immer freitags hier ein Autorengespräch, heute mit Ludwig Gschwind über... …seine These „Glaube geht durch den Magen“

Stimmt es, dass der Glaube durch den Magen geht? Prälat Ludwig Gschwind geht dieser Frage nach und kommt zu überraschenden Ergebnissen. So wie das ganze Jahr von christlichen Festen durchwirkt und geprägt ist, wollen diese Feste auch gefeiert werden.

Dazu gehört ein gedeckter Tisch, denn „Speis und Trank halten Leib und Seele zusammen“. Frohen Festen müssen aber, wie schon Goethe bemerkte, „saure Wochen“ vorausgehen. Dass Faschingskrapfen oder Schnecken predigen können sowie Bier zur Buße getrunken wurde, und vieles andere mehr erfährt man bei der Lektüre dieses unterhaltsamen Buches, das beweisen möchte, dass der Glaube tatsächlich auch durch den Magen geht.  Das Buch Glaube geht durch den Magen erschien kürzlich im Fe-Medienverlag. Ludwig Gschwind beantwortete unsere Fragen dazu kurz und knackig:

Worum geht es in Ihrem Buch?

Ludwig Gschwind: In dem Buch geht es um Essen und Trinken. Kirchliche Feste sind mit bestimmten Speisen verbunden.

Wie entstand die Idee dazu?

Durch die Beschäftigung mit dem Brauchtum, das ich als ‚Vehikel des Glaubens‘ bezeichne.

Mit welchem Argument kann der Buchhändler das Buch am besten verkaufen?

„Hier erfahren Sie manche Überraschung!“

Welche Reaktionen erwarten Sie?

Leser werden erstaunt sein, wie sehr die katholische Kirche das Leben prägt.

Welche Leserschaft wollen Sie denn damit ansprechen?

Leute, die sich für Kultur – auch Essenskultur –  interessieren.

3 Worte, die das Buch perfekt beschreiben?

wissenswert, humorvoll, anregend

Was lesen Sie privat gerne/aktuell?

Biographien. z.Zt. Pater Theo Schmikonz‘ Geschichte und Geschichten

Welche Fragen, die wir nicht gestellt haben, hätten Sie dennoch gerne beantwortet?

Warum stellen Sie keine Rezepte vor?

Hier können Sie dies nun tun:

Weil ich nicht kochen kann.

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