25 Jahre ars vivendi

Der Verlag ars vivendi wird in diesen Tagen 25 Jahre alt. Gründer Norbert Treuheit hatte eine Vision: Er wollte einen Beitrag zur kulturellen Landschaft des deutschsprachigen Raumes leisten, ohne seine fränkischen Wurzeln aus dem Blick zu verlieren. Wie der Name schon verrät, hat sich der Cadolzburger Verlag der „Lebenskunst“ verschrieben. Den schönen Dingen des Lebens eben. „Wir sind mit Freude bei der Sache und möchten diese Freude an andere Menschen weitergeben, indem wir hochwertige und schöne Produkte erstellen“, so die Philosophie des Verlegers.

Das ars vivendi-Team mit Verleger und Gründer Norbert Treuheit (Mitte)

Alles begann mit der Gastroführer-Reihe „Zwischen Sekt & Selters“, schon bald folgten belletristische Titel und ab 1992 die ersten kunstvollen Kalender. Weitere Meilensteine: die luxuriös ausgestattete, zweisprachige Shakespeare-Gesamtausgabe in der Neuübersetzung von Frank Günther, deren letzter Band 2016 im 400. Todesjahr des englischen Dichterfürsten erscheinen wird, aber auch die Ausflugs-Verführer, Kulinarisches – und natürlich die Krimireihe, die inzwischen auf ca. 100 Titel angewachsen ist.

www.arsvivendi.com

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