Verlage WEKA übernimmt Industriemagazin Verlag

Die WEKA Firmengruppe übernimmt zum 1. Januar 2017 alle Anteile der Wiener Industriemagazin Verlag GmbH, teilt das Unternehmen heute mit. Der Kauf stehe noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde.

Der bisherige Hauptgesellschafter und Geschäftsführer, Hans-Florian Zangerl, bleibt als Geschäftsführer des Unternehmens und Herausgeber des Industriemagazins im an Bord. Er soll mit seinem Team das Unternehmen auch künftig weiterentwickeln.

Der 1989 in Innsbruck gegründete Industriemagazin Verlag publiziert neben dem Industriemagazin, das nach eigenen Angaben „mit gut 25.000 verbreiteten Exemplaren und 80.000 Online-Sessions zu den wichtigen Österreichischen Wirtschaftsmedien zählt“, vier weitere Fachmagazine in Print und in Online (Factory, Solid, 4c sowie WMW – Waste Management World für die ISWA). Daneben veranstaltet das Unternehmen zahlreiche Kongresse und Fachveranstaltungen (z.B. den Industriekongress, die Instandhaltungskonferenz, die Creative Printing u.v.a.) und ist im Bereich Corporate Publishing tätig.

In Österreich hat WEKA bisher zwei Tochterunternehmen, die 1985 gegründete WEKA Verlag GmbH in Wien und die 2012 erworbene INFO-TECHNO Baudatenbank GmbH in Mondsee. „Ich freue mich, mit WEKA einen strategischen, langfristig denkenden, bereits lange in Österreich aktiven Partner für die Weiterentwicklung und den Ausbau unserer Verlagsaktivitäten gefunden zu haben“, kommentiert Hans-Florian Zangerl. „Und ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Angebote im Verbund mit einer großen Gruppe nochmals deutlich verbessern können.“

Kurt Skupin, Vorsitzender der Geschäftsführung der WEKA Mediengruppe München: „Mit dem Industriemagazin Verlag begrüßen wir ein weiteres modernes, crossmedial aufgestelltes Medienunternehmen im Verbund unserer WEKA Gruppe. Das stimmige und attraktive Portfolio des Industriemagazin Verlags ist ideal komplementär zu unseren bestehenden Medienangeboten in Österreich, so dass wir hier in Zukunft noch wirksamere Informations- und Kommunikationslösungen für eine noch größere Anzahl entscheidender B2B-Zielgruppen anbieten können.“

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