Scoventa: neuer Verlag mit ambitionierter Sachliteratur

Sonja Laubach-Hintermeier

Das erste Buch des Scoventa-Verlages, Bad Vilbel, Wie du mir von Claudia Szczesny-Friedmann, ein evolutionspsychologischer Ratgeber, liegt auf dem Tisch.

Sonja Laubach-Hintermeier war selbständig für verschiedene Verlage tätig, wollte schließlich etwas Eigenes auf die Beine stellen, frei sein von Themenzwängen. So gründete sie einen Verlag, denn es mussten Strukturen geschaffen werden, um Verträge mit Autoren, Druckereien, dem Sortiment abschließen zu können. Der Name Scoventa ist ein Konglomerat aus den italienischen und lateinischen Verben scovare (aufspüren, finden) und adventare (ankommen, ins Ziel kommen).

Auf dem Jahresprogramm 2010 stehen vier Bücher; Matthias Hannemann wird eine Georeise über Europas Norden vorlegen, Regula Reichenbach wird unter dem Arbeitstitel „Ich bin viele“ über die eigenständige Position des Menschen in der modernen Gesellschaft schreiben, Philipp Müller betrachtet die aktuelle Entwicklung unseres Informationszeitalters und Ramona Lange wird einen Ratgeber für Frauen, die sich selbständig machen wollen, veröffentlichen.
Obwohl Sonja Laubach-Hintermeier sich als „Information Junkie“ bezeichnet, begreift sie sich als Verlegerin im alten Sinne, sieht ihre Aufgabe gegenüber den Autoren als „dienendes Kümmern mit Inspiration und Motivation“.
Mehr über den Verlag, seine Gründerin und ihr Team lesen Sie in der ersten Printausgabe 2010 von BuchMarkt, die morgen erscheint.

JF

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