Der Friedrich Berlin Verlag startet kultiversum

Unter dem Namen kultiversum www.kultiversum.de startet der Friedrich Berlin Verlag, ein Unternehmen der Klett Gruppe, eine neue Kulturplattform im Internet. Das Magazin soll für den deutschsprachigen Raum die ganze Welt der Kultur erschließen. Weitere Bestandteile der Plattform sind ein technisch komfortabler Community-Bereich sowie eine umfangreiche und stetig wachsende Termindatenbank, heißt es in einer Pressemitteilung aus Berlin.

Mehrere Zeitschriften des Friedrich Berlin Verlags – „Theater heute”, „Literaturen”, „Opernwelt” und „ballettanz” – verlagern ihre Webpräsenz auf kultiversum und bereichern mit Artikeln, Interviews und Reportagen das redaktionelle Angebot der Plattform. Sämtliche Artikel der letzten fünf Zeitschriften-Jahrgänge finden sich kostenlos im Archiv. Abonnenten erhalten einen separaten Zugang zur aktuellen E-Paper-Ausgabe der jeweils bezogenen Zeitschrift. Zu den journalistischen Partnern von kultiversum zählen „Der Freitag“ und „Mare“.

kultiversum sei nicht nur eine Plattform für die Spezialisten, so Thomas Klugkist, Geschäftsführer des Friedrich Berlin Verlags, sondern auch und gerade für die Generalisten und Flaneure: „Es sollen sich nicht nur die Künstler und Kulturprofis, sondern auch die Kunst- und Kulturliebhaber auf der Plattform wohl fühlen – das ‘neue Bildungsbürgertum’, das immer weniger Unterschiede macht zwischen E- und U-Kultur, zwischen aktiver und passiver Teilnahme am kulturellen Prozess, zwischen Kunst und Wirklichkeit. Und das von der Kultur auch nicht das Monument, sondern eine Steigerung des Lebens und zusätzliche Reize erwartet.”

www.friedrichberlin.de
www.kultiversum.de

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