Berlin Verlag weiter auf Erfolgskurs seit Übernahme durch Bloomsbury

Seit der Berlin Verlag im April 2003 vom englischen Bloomsbury Publishing Plc übernommen wurde, hat der Berlin Verlag nach zweijährigen Investitionsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2005 einen ordentlichen Gewinn erzielt: 640.000 Pfund/11,7 Prozent. Insgesamt steigerte sich der Umsatz von Bloomsbury 2005 auf 109,11 Millionen Pfund (Steigerung um 29,2 Prozent gegenüber 2004).

Bei Bekanntgabe der Zahlen sagte Chairman Nigel Newton: „Dieser große Erfolg ist der guten Arbeit unserer Kollegen in Berlin zu verdanken sowie der gemeinschaftlichen Publikation überragender Titel, z. B. Schotts Sammelsurium und der neuen Romane der Hausautoren Ingo Schulze und Zeruya Shalev. Ein effektives Kostenmanagement und der erfolgreiche Vertrieb des englischsprachigen Bloomsbury-Sortiments in Deutschland waren zusätzliche Faktoren.“
2005 war außerdem das erste volle Jahr, indem Berlin für den Vertrieb von englischsprachigen Bloomsbury-Titeln im deutschsprachigen Raum zuständig war. „Harry Potter and the Half-Blood Prince“ belegte für mehrere Wochen den Spitzenplatz in den Spiegel-Bestsellerlisten.

Wie der Berlin Verlag schreibt, „beweist das Ergebnis des Berlin Verlags, dass die Strategie eines inetrantional ausgerichteten Verlagshauses mit der Möglichkeit, Bücher gemeinsam in den USA, in Großbritannien und in Deutschland zu verlegen, Erfolg versprechend ist.“

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.