Bastei Lübbe feiert Start des neuen Dan Brown

Am Tag 1 von Dan Browns Inferno wurde bei Bastei Lübbe nicht nur gearbeitet, sondern auch gefeiert. Am Abend lud Verleger Stefan Lübbe seine Verlagsmannschaft (Foto) ins Foyer und bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und ihr Engagement.

Jeder Mitarbeiter erhielt sein persönliches Exemplar
Foto: Olivier Favre

Als Überraschungsgast trat der Kölner Schauspieler und Sänger Gerd Köster auf, der eine Kostprobe aus dem neuen Roman vorlas. Köster ist sozusagen die deutsche Stimme von Dan Brown bei dessen einziger Lesung am 27. Mai 2013 in Köln, die die lit.Cologne ausrichtet. Und so war auch Werner Köhler, einer der drei lit.Cologne-Chefs, gestern mit im Kölner Verlagshaus. Einige Tickets wurden unter den Mitarbeitern verlost, die eifrig die Fragebögen ausfüllten, um an der Verlosung teilzunehmen. Nach der Lesung enthüllte Stefan Lübbe den bis dahin gut verschnürten Bücherstapel und überreichte jedem Mitarbeiter sein persönliches Exemplar. Und auch das anschließende Catering blieb im Motto: Currywurst Inferno.

Mit von der Partie waren nicht nur Stefan Lübbes Mutter Ursula, seine Frau Birgit, die Geschäftsführer Klaus Kluge, Felix Rudloff und Thomas Schierack, sondern auch die Übersetzer Axel Merz und Rainer Schumacher, sowie Lektor Ruggero Leo, die mehrere Wochen in der Übersetzerwerkstatt in Mailand, auch „Bunker“ genannt, unter strengsten Sicherheitsbestimmungen arbeiteten. Ihnen dankte Verlagsleiter Marco Schneiders, der deutsche Dan-Brown-Entdecker, für diesen ungewöhnlichen Einsatz am ungewöhnlichen Ort. Rainer Schumacher, seit gestern im Interview-Dauereinsatz, denn viele Journalisten wollen gerne Insider-Informationen über die Arbeit im Bunker: „Nur meine Frau wusste Bescheid, wo ich war, der musste ich es schon sagen. Aber meinen Freunden habe ich nichts verraten. Und nachfragen konnten sie auch nicht – ich war einfach plötzlich weg. Für zwei Monate.“

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