Die 10. Nacht der Manz-Autoren

Susanne Stein-Dichtl und die Preisträger

Zum zehnten Mal hat Manz seine Autoren zum Gala-Abend eingeladen: Den passenden Rahmen dazu bot das Camineum der Österreichischen Nationalbibliothek, zu deren Sponsoren der Verlag zählt.

Rund 250 Juristen aus den Höchstgerichten, Forschung und Lehre sowie rechtsberatenden Berufen konnte Manz-Geschäftsführerin Susanne Stein-Dichtl zur Autoren-Nacht begrüßen. „Bei Manz ist man immer schon technologieaffin gewesen“, so Stein-Dichtl. Auch das iPad beschäftige den Verlag entsprechend. Wichtiger als nur beim Trend dabei sein zu wollen, sei es jedoch, den Kunden passende Produkte anzubieten, die bereits im Web abrufbare Inhalte derart sinnvoll erweitern, dass die Leser dafür auch bezahlen wollen. Ob die Verlagsbranche damit ihre analogen Probleme löse, bleibe aber abzuwarten.

Ein Film beleuchtete die wichtigsten Ereignisse und Errungenschaften des zurückliegenden
Verlagsjahrs, u.a. die Verschmelzung der Firmen Manz und RDB zu einer einheitlichen Marke. Den zweiten Teil des Abends eröffnete Verlagsleiter Wolfgang Pichler dann mit einer Überraschung: Nach einer „Pause“ im vergangenen Jahr, in dem erstmals der „Franz Stein Memorial Award“ vergeben worden war, wurden wieder die Manz-Autorenpreise überreicht.

In der Kategorie „Beste Produktinnovation Fachzeitschrift“ wurden die Schriftleiter der neuen Praxiszeitschrift „Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht“ (ÖZPR), Martin Greifeneder und Klaus Mayr ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie „Beste Produktinnovation Markenfamilie“ erhielten OGH-Hofrat Matthias Neumayr und Universitätsprofessor Gert-Peter Reissner, die beiden Herausgeber des neuen „Zeller Handbuchs Arbeitsvertragsklauseln“, mit dem der „Zeller Kommentar zum Arbeitsrecht“ (2006) zu einer Markenfamilie erweitert wurde.

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