Deutsch-israelische Literaturtage vom 20. bis 24. April in Berlin

„Die Vergangenheit ignoriert dich nicht“ – dieser Satz von Amos Oz steht als Motto über den deutsch-israelischen Literaturtagen, die die Heinrich-Böll-Stiftung aus Anlass des 40. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen veranstaltet. Vom 20. bis zum 24. März begegnen sich in Berlin Autoren aus Israel und Deutschland.

Was erzählt uns die Literatur über die beiden Gesellschaften, ihre Befindlichkeiten und Konflikte? Welche Rolle spielen Schriftsteller in der politischen Öffentlichkeit der beiden Länder? Wie wird die Shoah in der deutschen und israelischen Literatur reflektiert? Auf welche Themen konzentrieren sich junge Literaten?

Darüber lesen und diskutieren u.a. Amos Oz, Amir Gutfreund, Yoram Kaniouk, Etgar Keret, Maxim Biller, Katharina Hacker, Eva Demski und Thomas Brussig.

Programm und Informationen unter: http://www.boell.de/literaturtage

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