Deutsch-Israelische Literaturtage vom 2. bis 6. November in Berlin

Vom 2. bis 6. November treffen sich in Berlin Autorinnen und Autoren aus Israel und Deutschland bei den Deutsch-Israelischen Literaturtagen, veranstaltet vom Goethe-Institut und der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie lesen und diskutieren unter dem Titel „Im Neuland“ über Flucht und Integration.

Mit dabei sind: Roy Arad, Nir Baram, Shida Bazyar, Yonatan Berg, , Marica Bodrožić, Nora Bossong, Anat Einhar, Liat Elkayam, Sherko Fatah, Norbert Gstrein, Pierre Jarawan, Leora Kamenetzky, Daniel Kehlmann, Etgar Keret, Germaw Mengistu, Dorit Rabinyan, Yishai Sarid und Thomas von Steinaecker.

Die Deutsch-Israelischen Literaturtage finden in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz statt.

Hier geht es zum Programm:
www.boell.de/literaturtage
www.goethe.de/literaturtage

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