Lesetipp Rheinpfalz: Durch Standort – Streit 2 Mio eingespart, aber der Preis sei hoch / Existenzberechtigung der Messegesellschaft in Frage gestellt

Weiß man im Frankfurter Raum mehr? Ein Kommentar der RHEINPFALZ lässt wittern, dass sich ein neuer Schauplatz auftun könnte, über den künftig in Sachen Buchmesse diskutiert werden könnte… Die RHEINPPFALZ schreibt: „Wenn im Windschatten der Standortdebatte jetzt über Veränderungen gesprochen wird, dann steht vor allem die Existenzberechtigung der Buchmessengesellschaft in Frage, einer Tochter des Schormannschen Börsenvereins, die Neumann vertritt und die die Buchmesse veranstaltet. Der Erfolg, dass die Buchmesse in Frankfurt bleibt, wird jedenfalls der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth zugeschrieben, die Aufsichtsratsvorsitzende der Messe GmbH ist, mit der Neumann verhandelt hat. Eingespart werden nach dem Hickhack letztlich zwei Millionen Euro, das ist viel, aber bezahlt hat man dafür einen hohen Preis. Für eine Verhandlungsposition wurde in Deutschland Frankfurt als Traditions-Ort der weltgrößten Buchmesse infrage gestellt. Vielleicht gibt demnächst Paris die Antwort, Athen. Oder London. „

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