Berlin: Großer Andrang bei der Buchpremiere von Klaus Wowereits Autobiografie „…und das ist auch gut so“

Klaus Wowereit, Ulrich Genzler

Großer Andrang herrschte gestern Abend in der Bertelsmann Repräsentanz Unter den Linden, als Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sein druckfrisches Buch „… und das ist auch gut so“ aus dem Blessing Verlag vorstellte. Im Gespräch mit Günther Jauch erzählte er von seiner Mutter Hertha, der er das Buch gewidmet hat, von seiner Kindheit in Lichtenrade und seinem politischen Idol Willy Brandt, von Parteifreunden und politischen Visionen. Der Sympathiefaktor war hoch und Wowereit erwies sich einmal mehr als leidenschaftlicher Berliner, der das Verbreiten guter Laune beherrscht.

Zuvor hatte Klaus Wowereit bei einer Signierstunde im Kulturkaufhaus Dussmann die erste Begegnung mit seinen Leserinnen und Lesern, wo er sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen konnte. Auch in den überregionalen Medien fand die Neuerscheinung bereits Beachtung. Die These, dass das Buch weniger eine Autobiografie als vielmehr ein 288 Seiten starkes Bewerbungsschreiben fürs Kanzleramt sei, wies Wowereit entschieden zurück. Verlagsleiter Ulrich Genzler betonte denn auch, dass das Buch noch auf eine Initiative des 2005 verstorbenen Verlegers Karl Blessing zurückgeht.

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