Das Literaturhaus Berlin zeigt eine Ausstellung mit Armin Abmeiers Tollen Heften

Wo gäbe es einen besseren Ausstellungsort für die Tollen Hefte als in der Stadt in der

Armin Abmeier (l.), Ernest Wichner

die meisten der Illustratoren und Autoren leben und lebten. In Berlin ist im Mai die Ausstellung Jim Parker und Wong Fun in der Fasanenstraße. Die tollen Hefte im Literaturhaus zu sehen.

Schon am Eingang empfängt den Besucher ein buntes Gesamtkunstwerk: eine Vitrine mit Büchergilde Gutenberg. Und ohne ihn und seine Leidenschaft, so der Leiter des Literaturhauses, Ernest Wichner, bei der Ausstellungseröffnung, gäbe es die Tollen Hefte gar nicht: Armin Abmeier.

Der frühere Verlagsvertreter, der über 25 Jahre für Verlage wie Greno, Hanser, Maro, Schirmer/Mosel, Steidl und Wagenbach unterwegs war, geriet ins Schwärmen als er dem Publikum erzählte, was ihn dazu motivierte die Tollen Hefte herauszugeben. Irgendwann, so Armin Abmeier, wollte er nicht mehr nur lesen und den Bücherschrank füllen, da wollte er selbst in den Literaturbetrieb eingreifen. Der leidenschaftliche Leser und Sammler ist nicht nur Leihgeber, er hat die Ausstellung auch zusammengestellt. Zu sehen sind die Tollen Hefte nebst Entwürfen, Skizzen sowie einigen ihrer historischen und zeitgenössischen Vorbilder.

Wer die Ausstellung in Berlin verpasst, kann sich auch unter www.tolle-hefte.de informieren.

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