120 Teilnehmer beim zweiten Münchner eBookCamp

Neun Sessions mit einer großen thematischen Bandbreite standen am vergangenen Samstag im Mittelpunkt des 2. Münchner eBookCamps. 120 TeilnehmerInnen informierten sich und diskutierten über E-Book-Marketing, App-Adaptionen, Umgang mit Metadaten und Social Media oder die Gestaltung von E-Books via Browser.

Das Treffen wird vom Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) und dem Landesverband Bayern im Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert und findet im Wechsel mit dem eBookCamp in Hamburg statt.

In jeweils einstündigen Sessions brachten die SessionleiterInnen Meinungen, Ideen und Erfahrungen zu konkreten Themen ein und diskutierten mit den TeilnehmerInnen aus Verlagen, Buchhandel und angrenzenden Kreativindustrien. Wie bei einem BarCamp üblich wurden die Reihenfolge der verschiedenen Vorträge sowie die Verteilung der TeilnehmerInnen auf die Sessions erst vor Ort festgelegt.

Zum Auftakt des eBookCamps luden mehrere Verlage und Mediendienstleister zur „Langen Nacht des eBooks“ ein: In sieben kostenfreien Veranstaltungen informierten sich rund 300 Menschen zu e-Publishing-Themen. Jo Lendle, Verleger des Hanser Verlags, stellte die Hanser Box vor, Selfpublishing stand im Mittelpunkt der Lesungen und Vorträge von neobooks, mikrotext und dotbooks. Mit dem digitalen Lesen und eReadern befassten sich Skoobe und ein Vortrag von Robert Stöppel.

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