"Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur. Vier Vorschläge zum Umgang mit der Verlagskrise" Über 100 Autoren haben schon das Tübinger Memorandum unterzeichnet

Innerhalb dreier Tage haben über 100 Autorinnen und Autoren des Klöpfer & Meyer Verlags das Tübinger Memorandum mitunterzeichnet, das vergangene Woche an die zuständigen Politikerinnen und Politiker gesandt wurde.

Für dessen Initiatoren, die Professoren Hermann Bausinger und Thomas Knubben, beides Klöpfer & Meyer-Autoren, sind die strukturellen Probleme im Verlagswesen, wie sie nun auch am Beispiel des Verlags Klöpfer & Meyer sichtbar werden, der Anlass für dieses  »Tübinger Memorandum: Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur. Vier Vorschläge zum Umgang mit der Verlagskrise«.
Das Memorandum nachlesen können Sie hier: https://www.kloepfer-meyer.de/News/703/Tuebinger-Memorandum-Wider-das-Sterben-der-Verlage-fuer-Diversitaet-der-Literatur-und-Buchkultur.html.
Wenn auch Sie dieses Memorandum unterstützen möchten, so genügt eine kurze Mail an annette-maria.rieger@kloepfer-meyer.de.

Kommentare (1)
  1. Eine löbliche Initiative.
    Die Kulturpolitik anzusprechen, ist sicher ein guter Ansatz.
    Es kommt aber auch darauf an, dass die Bücher im Handel sichtbar sind. Daum kann ich nur Herrn Bez wiederholen:
    Die Vielfalt im Verbreitenden Buchhandel hat direkten Einfluss auf die Vielfalt im Herstellenden Buchhandel: Die Chancen (neue) Titel im Buchhandel unterzubringen, sinken mit der Zahl selbständiger Buchhändler (Einkäufer), die sich (auch) für Rand- und Risikotitel einsetzen. (BuchMarkt August 2018)
    Darum reicht es nicht, „Artenschutz” zu betreiben, wir müssen das ganze „Biotop“ sehen.
    Vergleicht meinen Essay im „BuchMarkt“.

    Herzliche Grüße
    Andreas Lentz

    Andreas Lentz
    Geschäftsführung/Programmleitung/Verlagsvertretung
    andreaslentz@neueerde.de

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