Mit dem Fahrradkurier will das Buchhandelsunternehmen einen Beitrag dazu leisten, CO2-Emissionen und den Lieferwagenverkehr in den Innenstädten zu verringern Osiander baut Fahrradlieferservice weiter aus

Osiander setzt verstärkt auf Fahrradauslieferung. An mittlerweile 11 Standorten werden alle Bestellungen, die im Onlineshop und in den Buchhandlungen getätigt werden, per Fahrradkurier direkt aus den Buchhandlungen versandt. Dabei arbeitet das Buchhandelsunternehmen an zwei Standorten mit Schülerfirmen der örtlichen Gymnasien zusammen, an anderen radeln eigene Mitarbeiter, so heißt es in einer Mitteilung dazu.

Die neue Kooperation mit dem Dienstleister Südkurier CityLogistik, einer Tochterfirma des Südkurier Medienhauses, machte den Ausbau des Service im Bereich Südschwarzwald/Hochrhein/Bodensee möglich: Zwischen Anfang Juli und Anfang August startete die Fahrradauslieferung in Bad Säckingen, Donaueschingen, Überlingen, Villingen-Schwenningen und Waldshut-Tiengen.

Mit dem Fahrradkurier will Osiander einen Beitrag dazu leisten, CO2-Emissionen und den Lieferwagenverkehr in den Innenstädten zu verringern. Außerdem ist der Fahrradlieferservice meistens auch schneller als der Versand per DHL, weil die Bearbeitung der Bestellungen dezentral erfolgt.

2018 wurden bereits über 62.000 Pakete per Fahrradkurier verschickt, das entspricht knapp einem Viertel des Gesamtversandvolumens.

Osiander-Geschäftsführer Christian Riethmüller steht voll hinter dem Fahrradkurier: „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und bieten einen tollen Service. Die Rückmeldungen der Kunden sind durchweg positiv. Mit dem Ausbau des Service wird es uns gelingen, den Anteil der Fahrradkurierpakete am Versand weiter zu steigern, unser Ziel liegt hier langfristig bei 50%.“

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