Verlage München: Münchner Buchhändler zu Besuch im neuen Eisele Verlag

„Es soll ein lockeres Kennenlernen werden“, sagte Julia Eisele (im Foto 3. v. r.) beim Empfang von rund zwei Dutzend Buchhändlern aus dem Raum München. „Ich muss gestehen, dass ich Sie gar nicht so gut kenne, wie ich Sie kennen müsste. Ich freue mich, dass mein neues Leben als Verlegerin gleich damit anfängt, dass ich Sie jetzt alle leibhaftig vor mir habe“, so Eisele.

Münchner Buchhändler zu Besuch im neuen Eisele-Verlag (c.) Bardola

Bei Flammkuchen und Wein entstand rasch ein literarischer Salon, in dem über gute Bücher diskutiert wurde. In vielen Einzelgesprächen erzählte Eisele nicht nur von ihrem ersten Programm, sondern horchte gespannt auf Hinweise, welche Titel Buchhändler vermissen. Gemeinsam mit der Ullstein-Vertreterin Sandra Mack tauschte man sich so schon über das zweite, „vermutlich das schwierigste Programm in einem Verlegerleben“ (Eisele) aus. Wibke Kuhn, die Übersetzerin des Romans „Die Farbe von Milch“ von Nell Leyshon war auch dabei und berichtete von den stilistischen Besonderheiten des literarischen Krimis mit der einzigartigen Erzählstimme. Natürlich nahmen am Ende alle die Tasche mit Überraschungen und dem Leyshon-Leseexemplar mit.
nb

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