Aktionen Lit.love: Das Wochenend-Festival „rund um Liebe, Lesen und Leidenschaft“ wächst weiter

Wieder ein sichtlicher Erfolg
Astrid von Willmann: „700 Goodie Bags gepackt. Ich weiß nicht, ob das reicht“

 

„Über 400 Tickets wurden vorab verkauft. Aber an der Tageskasse tut sich viel. Wir haben 700 Goodie Bags gepackt. Ich weiß nicht, ob das reicht“, freute sich am Samstag Astrid von Willmann, Leiterin der Presseabteilungen von Blanvalet und anderen Random House Verlagen. Auch für heute Sonntag werden deutlich mehr Gäste erwartet als vergangenes Jahr. Ein Tagesticket kostet 16 Euro, ein Wochenendticket 29 Euro.

Die hauseigene Buchhandlung verkaufte die Liebesromane im Minutentakt. Bei Meet & Greets ließen sich Fans manchmal stapelweise die Bücher für ihre Freundinnen signieren. Aber auch externe Partner machen bei der lit.Love mit: „Wir haben viele Gewinnspielaktionen mit Frauenzeitschriften und dem Buchhandel organisiert, u.a. mit Hugendubel, Mayersche, Thalia, Weltbild“, so Willmann. Das Synergie-System und Medienkooperationen werden für die lit.Love ständig ausgeweitet.

Willmann war von der ersten lit.Love-Stunde mit dabei und erinnert sich, dass es mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern und anderen Partnern vor Jahren Überlegungen gab, gemeinsam in München ein romantisches Lesefestival zu organisieren. Vorbild war damals das stadtübergreifende Krimifestival München. Da die Skepsis bei den Kollegen überwog, startete lit.Love solo vor drei Jahren in den Räumen von Random House in der Neumarkter Straße. „Ich habe von diesen Plänen nichts mehr gehört. Also machen wir unser Festival weiter“, so Willmann. Der Erfolg gibt ihr Recht.

Die Besucherzahlen sind in diesem Jahr noch einmal stark gestiegen. Kein Wunder, das Angebot der Verlage Blanvalet, cbj, Diana, Heyne, Heyne fliegt, Goldmann, der Hörverlag, Penguin Verlag und Random House Audio ist groß genug, um Fans aus ganz Deutschland nach München zu locken. Internationale Autorinnen wie Sophie Kinsella und Rosie Walsh sowie nationale Bestsellergarantinnen wie Amelie Fried und Sylvia Lott lesen nicht nur aus ihren Werken, sondern diskutieren auf dem Podium, beantworten Publikumsfragen und stehen für Signierstunden und Selfies zur Verfügung.

Die Workshops richteten sich vor allem an Leserinnen, die selbst schreiben: „Wie schreibt man einen historischen Roman?“ „Zuerst kommt der Plot – Wie aus vielen Ideen eine Handlung wird“. Die Talks richteten sich auch an das Publikum ohne Schreibambitionen: „Talk & Popcorn mit Wattpad-Phänomen Estelle Maskame.

 

LitLove-Buch-Yoga-mit-Andrea Wolf

Wattpad-Phänomen Estelle Maskame“, „Binge Reading – Wenn Serien süchtig machen“. Neu in diesem Jahr war das erholsame Buch-Yoga in den Pausen mit cbj-Pressesprecherin Andrea Wolf, die ihr Publikum nicht so sehr forderte wie sich selbst.

nb

 

 

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