Bertelsmann will nicht an die Börse

Der Medienkonzern Bertelsmann zieht es wohl nicht mehr an die Börse, wie das Handelsblatt auf seiner Internetseite schreibt. „Der Börsengang ist vom Tisch“, zitiert das Blatt einen Vertrauten der Eigentümerfamilie Mohn am Wochenende.

„Für einen Börsengang fehlt dem Konzern zudem eine kontinuierliche Wachstumsstory“, sagte er zur Begründung für die ablehnende Haltung. Um notwendige Zukäufe zu finanzieren, will die Familie neben Eigenkapital auch Fremdkapital beispielsweise über Unternehmensanleihen aufnehmen. Eine höhere Verschuldung nehmen sie dafür in Kauf.

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