Die "Nordsee-Bibel“ mit Bildern von Hermann Buß will einen neuen Zugang zur Bibel ermöglichen Klaus Altepost stellt erstes eigenes Buchprojekt in Leer vor

Der neu gegründete Verlag Agentur Altepost, der die Autorenvermittlung, Künstlervermarktung und Verlagsberatung der Agentur Altepost 2015 um ein weiteres Standbein ergänzt, stellte sein erstes eigenes Buchprojekt in Leer vor:

„Es war ein besonderer Ort für eine besondere Bibelausgabe: Auf einem Schiff im Leeraner Hafen präsentierte die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers am vergangenen Freitag eine Bibelausgabe mit Bildern des ostfriesischen Künstlers Hermann Buß. In der Nordsee-Bibel stehen unter dem Titel Auf großen Wassern Bilder von der Küste, von Menschen am Wasser oder Schiffen am Kai neben kurzen Texten aus der neuen Lutherbibel.

Die Nordseebibel „Auf großen Wassern“ mit Bildern von Herrmann Buß präsentierten in Leer (von rechts): Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident der Landeskirche Hannover , der Künstler Hermann Buß, Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr und Verleger Klaus Altepost (c) Hannegreth Grundmann

Die Bibelverse sind Themen wie „Aufbrüche“, „Unsicherheiten“ oder „Stärkungen“ zugeordnet. Zu vielen der 120 Bilder haben Theologinnen und Theologen aus den evangelischen Nordsee-Anrainer-Kirchen meditative Texte geschrieben, unter anderen Landesbischof Ralf Meister und Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr aus der Landeskirche Hannovers, der Kirchenpräsident der Evangelisch-reformierten Kirche, Dr. Martin Heimbucher, Jan Janssen, der frühere Bischof der Oldenburgischen Landeskirche, Renke Brahms, Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche, und Gothart Magaard, Bischof der Nordkirche im Sprengel Schleswig und Holstein.

„In der Nordsee-Bibel illustriert nicht ein Künstler Bibeltexte, sondern Bilder, Bibeltexte und meditative Autorentexte ergänzen einander und interpretieren sich gegenseitig“, sagte Herausgeber Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident der Landeskirche Hannovers, zur Präsentation der Nordsee-Bibel in Leer.

Dieses Buch heiße Nordsee-Bibel, sei aber keine Bibel, in dem Sinne, dass sie alle Bibeltexte darbiete. „Es handelt sich dabei um eine großartige Einladung, sich mit biblischen Texten zu beschäftigen und ermöglicht einen neuen Zugang zur Bibel“, sagte Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr als Vorsitzender der Ostfriesischen Bibelgesellschaft. „Die Nordsee-Bibel spricht die Menschen in der Tiefe ihrer Seele an. Das Schauen auf das Bild und den Bibeltext setzt eigene Gedanken frei. Die eigene Welt bekommt dabei eine poetische Weite“, so der Regionalbischof des Sprengels Ostfriesland-Ems als Autor von vier Texten. „Die Bilder von Hermann Buß enthalten etwas von der Seele Ostfrieslands. Sie sind eine großartige Möglichkeit, Bild und biblische Botschaft in einen Dialog zu bringen“, so Klahr. (…)“

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Ostfriesland-Ems/Hannegreth Grundmann

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