Martina Panzer leitet "Thalia-Team", Frederik Wehmeier leitet Team “Amazon/Digitale Kunden” Holtzbrinck-Verlage verstärken vertriebliche Zusammenarbeit

Das hatte sich schon abgezeichnet durch die Verpflichtung von Alexander Lorbeer: Droemer Knaur, Kiepenheuer & Witsch, Rowohlt und S. Fischer arbeiten künftig vertrieblich enger zusammen: „Als Reaktion auf die langfristigen  Marktveränderungen und zunehmend komplexere Kundenbedürfnisse haben sich die Holtzbrinck Buchverlage entschlossen, ihre vertriebliche Zusammenarbeit in

Martina Panzer (Foto: Florian Janssen)

Bezug auf verlagsübergreifende Themen zu verstärken“, teilen sie das heute mit. „Unter Wahrung der Eigenständigkeit der Verlage – ein Kernelement der Holtzbrinck-Philosophie – wird es künftig zwei Großkunden-Teams geben.“

Die Vertriebsleitung des „Thalia-Teams“ wird Martina Panzer (Rowohlt) übernehmen und in dieser Funktion direkt an Alexander Lorbeer (Chief Sales Officer der Holtzbrinck Buchverlage) berichten. Das Team “Amazon/Digitale Kunden” wird künftig unter der Vertriebsleitung von Frederik Wehmeier stehen, der am 1. September zu den Holtzbrinck

Frederik Wehmeier (Foto: Michaela Philipzen)

Buchverlagen stoßen wird. Wehmeier kommt von den Ullstein Buchverlagen, wo er zuletzt als „Head of Online Sales“ tätig war. Er wird ebenfalls direkt an Holtzbrinck-CSO Lorbeer berichten.

Zusätzlich zu den beiden Großkunden-Teams soll es auch im Segment “Nebenmarkt” eine engere Abstimmung der individuellen Aktivitäten unter der
Federführung von Droemer Knaur geben. „Durch die Bündelung und die gemeinsame Bearbeitung übergreifender Themen werden wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch stärker als bisher in die Vertriebsentscheidungen der Gruppe einbringen können. Damit einher geht eine noch fokussiertere Vertriebsarbeit und Handelskommunikation in den einzelnen Verlagen, die deren individuelle Profile und Titelkompetenz verstärkt“, sagt Lorbeer. „Wir werden damit den Erfordernissen des Marktes auf allen Ebenen gerecht und bestätigen sogleich den uns bei Holtzbrinck so wichtigen Weg der Dezentralität bei gleichzeitiger Stärkung der Synergien.“

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