Neuer Service im Netz: Booklooker.de startet mit Second-Hand-Büchermarkt

Ab 01. Oktober 1999 wird es einen neuen, kostenlosen Service im Internet geben: www.booklooker.de. Die Idee ist denkbar einfach: Auf diesen Seiten sollen sich Anbieter und Interessenten für gebrauchte Literatur treffen. Bis jetzt gibt es keine überregional organisierte Bücherbörse, und diese Lücke möchte der booklooker schließen. Hinter der Idee von booklooker.de stecken Jens Bertheau und Daniel Conrad, zwei Studenten aus Düsseldorf und Essen. Der Zufall wollte es, daß sich die beiden im Zug auf dem Weg zur Internetworld-Messe in Berlin kennenlernten, und ziemlich schnell beschloss man, ein gemeinsames Projekt zu starten: Eine Bücherbörse im Internet. Den Anstoß zu der Idee gaben die vielen kleinen Zettel, die an der Uni überall kleben, und mit deren Hilfe die Studierenden versuchen, nicht mehr benötigte Literatur an den Mann oder die Frau zu bringen. Der Clou: Sowohl kommerzielle Anbieter (Antiquariate) als auch private Anwender können die Datenbank für sich kostenlos nutzen. So entsteht eine breite Angebotspalette und „für alle, die gerne mal ein paar Mark sparen“, so die jungen Gründer, „eine tolle Fundgrube. Besonders für Studenten und Studentinnen ist dies reizvoll: Jegliche Art von eigens angeschaffter Semesterliteratur kann bequem verkauft werden – und bei der nächsten Neuanschaffung gilt: Erst mal sehen, was booklooker hat… „Privatanbieter können das eigene Angebot jederzeit online ändern und Titel hinzufügen bzw. löschen. Antiquariate können en kompletten Bestand in unsere Datenbank integrieren.Voraussichtlicher Start des Onlineangebotes ist der 01. Oktober 1999. Kontaktadresse: info@booklooker.de

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