eBuch zur H&W-Studie über Bezugsmodelle: „Falsche Prämissen, parteiische Kommentare“ / H&W sollen Studie zurückziehen

Zur Studie von Hardt & Wörnerzu den Bezugsmodellen ANABEL (eBuch), KNV-Rendite (KNV) und OKEE (LG Buch) [mehr…] [mehr…] meldet sich heute die Genossenschaft eBuch unter der Überschrift „Falsche Prämissen, parteiische Kommentare“ noch einmal mit einer Presseerklärung zu Wort:

Kern der Vowürfe: Die Vergleichsberechnung von H&W arbeite mit falschen Prämissen, was den Autoren nicht entgangen sein könne – daraus resultierten „völlig falsche Ergebnisse“. Und die Kommentare seien „durchgehend einseitig“ gegen das ANABEL Modell gerichtet. Die Botschaft- und sichtlich der Grund, warum eBuch in die Offensive geht: „Bei fairen Prämissen und neutraler Kalkulation hätte ANABEL in allen Fällen das jeweils beste Ergebnis erzielt. Die vorgebliche ‚Analyse‘ ist keine Studie, sondern eine parteiisches Ausarbeitung.“ Und fordert deshalb: „Die eBuch legt eindeutige Beweise vor (s.u.) und fordert hiermit H&W ultimativ auf, die Schrift vom Markt zu nehmen um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, mit falschen Berechnungen Buchhändler täuschen zu wollen.“

Die vollständige Erklrung und eine Revision der Studie mit genauen Rückrechnungen sowie einer Meinungsumfrage unter den Anabel-Buchhändlern stehen unter www.ebuch.de

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