Verlage Brill schließt Vertrag zur Übernahme von Schöningh Fink ab / Jörg Persch wird Geschäftsführer

Der international tätige Wissenschaftsverlag Brill hat heute den Vertrag zur Übernahme der Verlage Ferdinand Schöningh und Wilhelm Fink sowie des Imprints Konstanz University Press erfolgreich abgeschlossen.

Jörg Persch
Jörg Persch

Die in Deutschland ansässigen Verlagshäuser haben einen Jahresumsatz von über drei Millionen Euro. Die Übernahme stärkt Brills Profil insbesondere in Geschichte, Theologie, Literatur- und Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Philosophie. Das Verlagsprogramm besteht aus einem Katalog von 5.500 Titeln, über 300 Neuerscheinungen im Jahr sowie sieben Zeitschriften. Zum 1. Januar 2017 ernennt Brill Jörg Persch zum Geschäftsführer und verlegerischen Leiter von Schöningh und Fink. Nach 13 Jahren verlässt Persch Vandenhoeck & Ruprecht, wo er als Verlagsbereichsleiter Theologie und Religion sowie Managing Director der amerikanischen Niederlassung in Bristol, Connecticut, tätig war.

Brill hat seinen Hauptsitz in Leiden, Niederlande. Die Niederlassung in Paderborn wird zusätzlich zu den Standorten in Boston und Singapur beibehalten. Bestellungen und Kundenservice von Ferdinand Schöningh, Wilhelm Fink und Konstanz University Press werden weiterhin durch den Vertriebspartner Brockhaus Commission in Stuttgart, Deutschland, betreut.

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