Studie Verlagsranking wieder neu: Es lebe die Vielfalt

Das Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen Innofact AG hat für die achte Ausgabe der Studie Verlagsranking in Zusammenarbeit mit BuchMarkt wieder 3.000 Buchkäufer befragt. Ein Ergebnis: Verlage haben mehrheitlich an Wiedererkennungswert gewonnen.

Fragt man die deutschen Buchkäufer, welche Verlage ihnen spontan einfallen, werden mehr als 400 verschiedene Verlagsmarken genannt – Ausdruck gefühlter Vielfalt. Dabei werden allerdings von den Buchkäufern zum Beispiel mit Ansata, Arkana, Ariston, Bassermann, Blanvalet, Blessing, btb, C. Bertelsmann, cbj, Diana, Diederichs, DVA, Goldmann, Heyne, Irisiana, Knaus, Kösel, Limes, Luchterhand, Manesse, manhattan, Mosaik, Prestel, Siedler und Südwest insgesamt 25 Verlagsmarken unterschieden, die wirtschaftlich eben doch nur ein einziger Verlag sind. Am bekannstesten allerdings sind Weltbild, Falk, Klett, Marco Polo, GU und DTV. Mehr im aktuellen BuchMarkt 10/2010.
Den ca. 170-seitigen Gesamtberichtsband der Studie (einschließlich der Verlagsrankings in allen Kategorien und der Vergleiche gegenüber den Vorjahren, jeweils getrennt für belletristische Verlage sowie Sach- und/oder Fachbuchverlage) können Sie für 399 Euro bei Innofact beziehen.
Kontakt: Innofact AG, Neuer Zollhof 3, 40221 Düsseldorf, Tel.: 0211/862029225, E-Mail: d.wolters@innofact.de

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