Westermann unterstützt Schülerfriedenspreis

Mit Gutscheinen für Lehr- und Lernmittel für fünf niedersächsische Schulen prämiert die Westermann Gruppe den Schülerfriedenspreis des Niedersächsischen Kultusministeriums. Der Preis zeichnet Schulprojekte aus, die dem friedlichen Zusammenleben dienen. Er wird jährlich vergeben. Heute hat Kultusministerin Frauke Heiligenstadt den Preis in Hannover verliehen.

Heute in Hannover: Verleihung des Schülerfriedenspreises

Sie lobte, dass die Schulen auch im vergangenen Jahr viele und wertvolle Projekte eingereicht haben, die sich mit Themen der Gewaltprävention, des interkulturellen Zusammenlebens und der Verbesserung der Völkerverständigung beschäftigen: „Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Ereignisse freue ich mich, dass unsere Schulen auch auf diese Weise deutliche Zeichen für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben setzen.“
Seit seiner ersten Auslobung vor 22 Jahren tragen die Schulbuchverlage der Westermann Gruppe jedes Jahr mit Sachspenden zum Schülerfriedenspreis bei.

Der erste Preis ging an die Berufsbildenden Schulen II in Emden, die zusammen mit der Europaschule Lodz die Spuren der im Oktober 1941 deportierten ostfriesischen Juden erforscht hatten. Je einen zweiten Preis erhielten das Tilman-Riemenschneider-Gymnasium in Osterode und die Gesamtschule Schinkel in Osnabrück. Mit dem dritten Preis wurde die Astrid-Lindgren-Schule in Edewecht ausgezeichnet. Den Zivilcouragepreis konnte die Otto-Hahn-Schule in Wunstorf mit nach Hause nehmen.

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