„Quo Vadis“ lobt Sir-Walter-Scott-Literaturpreis aus

Zur Teilnahme zugelassen sind historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 in deutscher Sprache erschienen sind. Die ausgezeichneten Romane erwartet ein Preisgeld von insgesamt 3.500 Euro.

Bei der Bewertung sollen die Qualität der Recherche, historische Authentizität, eine faszinierende Figurenzeichnung und nicht zuletzt Spannung und sprachliche Gewandtheit der Autoren auf dem Prüfstein stehen. Damit die Jury das dafür notwendige Lesefutter erhält, ruft „Quo Vadis“ nun alle Verlage und Autoren auf, ihre Werke für den Sir Walter Scott-Preis einzureichen:

Geprüft werden historische Romane in deutscher Sprache, deren Handlung vor 1918 spielt. Es muss sich um Ersterscheinungen handeln, Fantasy-Romane und Übersetzungen werden nicht berücksichtigt. Einsendeschluss ist der 31. Mai.

Zu den vier Juroren, die die drei besten historischen Romane der vergangenen zwei Jahre auswählen werden, gehören: Christine Kerler, Journalistin und Autorin; Rita Kohn Dell’Agnese, Internet-Rezensentin der Histo-Couch; Andreas Malessa, Hörfunk- und Fernsehjournalist, Buchautor und Theologe sowie Professor Dr. Wolfgang Wiesmüller, Institut für Germanistik an der Universität Innsbruck.

Im Rahmen des vom 12. bis 14. November stattfindenden Jahrestreffen des Autorenkreis Historischer Roman „Quo Vadis“ in Karlsruhe/Durlach wird der Sir-Walter-Scott-Literaturpreis zum dritten Mal in Form des Goldenen, Silbernen und Bronzenen Lorbeers verliehen.

Detaillierte Ausschreibungsmodalitäten unter www.akqv.org/scottpr.shtml.

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