Neue Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse unter Leitung von Hubert Winkels

Fünf neue Mitglieder begrüßt die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013. Den Vorsitz übernimmt der Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels. Er löst die Publizistin Verena Auffermann ab, die ihre Mitarbeit nach drei Jahren turnusgemäß beendet.

Neu im Literatur-Septett des Preises der Leipziger Buchmesse sind zudem Lothar Müller, Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung; René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft beim Deutschlandradio Kultur; Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin an der Universität Wien sowie Ursula März, freie Literaturkritikerin und Journalistin. Weiterhin dabei sind Eberhard Falcke, freier Literaturkritiker sowie Martin Ebel vom Tages-Anzeiger Zürich.

Der Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. Er ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert und wird zu gleichen Teilen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner die Wochenzeitschrift DIE ZEIT und das Magazin buchjournal.

Der Startschuss für die Preisrunde 2013 fällt im Oktober dieses Jahres. Bis zum 1. November hat jeder ausstellende Verlag die Möglichkeit, zwei Titel pro Kategorie einzureichen. Im Februar 2013 erscheint die Liste der Nominierten. Spannend bleibt es bis zum Schluss: Erst zu Beginn der Leipziger Buchmesse, am 14. März 2013, wird sich die Jury endgültig für ihre drei Favoriten entscheiden.

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