Man Booker International Prize an Lydia Davis

Der diesjährige Man Booker International Prize geht an die US-amerikanische Kurzgeschichtenautorin Lydia Davis, deren Bücher in der Übersetzung von Klaus Hoffer seit 2008 im Literaturverlag Droschl erscheinen. Die mit 60.000 Pfund (70.663 Euro) dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre für ein Gesamtwerk vergeben. Die bisherigen Preisträger sind Philip Roth (2011), Alice Munro (2009), Chinua Achebe (2007) und Ismail Kadare (2005).

Die 1947 in Northampton, Massachusetts geborene Autorin lebt in New York. Neben ihren Kurzgeschichten ist Davis auch für ihre Übersetzungen französischer Literatur bekannt, darunter Werke von Marcel Proust und Gustave Flaubert.
Der Man Booker International Prize wurde als Ergänzung zum renommierten Bookerpreis geschaffen, für den allein Autoren aus Großbritannien und dem Commonwealth infrage kommen.
Von Lydia Davis sind bei Droschl erhältlich erhältlich: Fast keine Erinnerung, Stories, Das Ende der Geschichte, Roman und Formen der Verstörung, Erzählungen.

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