Dietrich Oppenberg-Medienpreis an WDR-Journalistin Mithu M. Sanyal

Die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ zeichnen am 10. Dezember 2004 mit dem Dietrich Oppenberg-Medienpreise für junge Journalisten journalistische Beiträge rund um das Thema Lesen aus. Reporter des WDR, des SWR, der Südthüringer Zeitung und der Frankfurter Rundschau werden in Anwesenheit von Doris Ahnen, KMK-Präsidentin und rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend, in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz empfangen.

Mit dem ersten Platz und 2.500 Euro wird am 10. Dezember 2004 in Mainz die WDR-Journalistin Mithu M. Sanyal für ihren Radiobeitrag „Auf 26 Zeichen in eine andere Galaxie“ ausgezeichnet.

Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis würdigt seit 2001 jährlich herausragende journalistische Arbeiten, die sich gezielt mit dem Lesen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft und der Entwicklung von Medienkompetenz auseinandersetzen. Er ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Der im Jahr 2000 verstorbene Namensgeber, Dietrich Oppenberg, war Gründer und langjähriger Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen und ein besonderer Förderer des journalistischen Nachwuchses.

Die Mitglieder der Jury sind neben Heinrich Meyer, Geschäftsführer der Stiftung Presse-Haus NRZ und Herausgeber der NRZ und Helmut Heinen, Präsident Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und Verleger der Kölnischen Rundschau Professor Dr. Klaus Ring, Wissenschaftlicher Direktor der Stiftung Lesen, Gabriele Bartelt-Kircher, Leiterin der Journalistenschule Ruhr, Karin Großmann, Chefreporterin der Sächsischen Zeitung, Dr. Richard Kiessler, Chefredakteur NRZ, und Hans Riebsamen, Redakteur Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

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