Die Finalisten des 20. open mike stehen fest

Insgesamt 22 Autoren konnten sich für das Finale des 20. open mike der Literaturwerkstatt Berlin und der Crespo Foundation qualifizieren. Der Wettbewerb findet in diesem Jahr vom 9. bis zum 11. November im Heimathafen Neukölln in Berlin statt.

Für Lyrik nominiert sind Yevgeniy Breyger (Magdeburg), Sascha Kokot (Leipzig), Martin Piekar (Bad Soden), Friederike Scheffler (Berlin), Michael Spyra (Leipzig), Arne Vogelgesang (Berlin), Linus Westheuser (Berlin) und Tristan Marquardt (München). Im Bereich Prosa sind nominiert Verena Boos (Frankfurt/M.), Vera Buck (Zürich), Thomas Dörschel (Berlin), Verena Güntner (Berlin), Sandra Gugic (Berlin/Wien), Juan S. Guse (Hildesheim), Ann-Christin Helmke (Fernwald), Alina Herbing (Hildesheim), Joey Juschka (Berlin), Juliane Link (Berlin), Nina Lörken (Berlin), Stefan Mesch (Eppingen), Nadja Schlüter (München), Kerstin Schubert (Zittau).

Die Auswahl der Teilnehmer haben sechs Lektoren getroffen. Daniel Beskos (mairisch), Natalie Buchholz (Klett Cotta), Christoph Buchwald (Cossee Verlag/Jahrbuch der Lyrik), Lars Claßen (Suhrkamp), Georg Hasibeder (Haymon) und Birgit Schmitz (Berlin Verlag) wählten aus über 630 anonymisierten Texten ihre Kandidaten aus. Während des Finales stellen sie die Teilnehmer dem Publikum und der Jury vor.

Die Juroren Marcel Beyer, Thomas von Steinaecker und Silke Scheuermann können bis zu drei Preisträger küren. Einer der Preise wird für Lyrik vergeben. Für die Preisträger steht eine Gewinnsumme von insgesamt 7500 Euro Verfügung. Auch das Publikum kann einen Gewinner küren: die taz-Publikumsjury wird den taz-Preis verleihen.

Die Wettbewerbstexte erscheinen wieder als Anthologie im Allitera Verlag.

Informationen unter www.literaturwerkstatt.org.

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