Andreas Förster erhält als zweiter Chr. Links-Autor Berliner Journalistenpreis

Kleiner Verlag, große Wirkung: Dem Ch. Links-Autor Andreas Förster (Schatzräuber. Die Suche der Stasi nach dem Gold der Nazizeit), hat gestern, am 21.10.09, den Berliner Journalistenpreis „Der lange Atem“ erhalten.

Seit 1989 hat er die Aufarbeitung der DDR-Geschichte und vor allem der Stasi mit einer Fülle von Artikeln kritisch begleitet. Im Herbst 2010 erscheint von ihm ein neues Buch über Filz und Korruption bei SED und Stasi in unserem Verlag.

Der Berliner Journalistenpreis wurde erstmals 2007 vergeben. Erster Preisträger war Frank Nordhausen, ebenfalls Autor des Ch. Links Verlages. Er wurde geehrt für seine langjährige Berichterstattung zum Thema Scientology.

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