Im Rahmen des Wettbewerbs „Texte. Preis für junge Literatur“ zum Thema „Können wir noch?“ Ausschreibung: Jugendliche können ihre literarischen Texte vom 2. September bis zum 4. Oktober einreichen

Auch in diesem Jahr lädt der Verein Literarische Bühnen Wien dazu ein, neue Möglichkeitsräume zu eröffnen: Im Rahmen des Wettbewerbs „Texte. Preis für junge Literatur“ können von 2. September bis 4. Oktober Jugendliche ihre literarischen Texte zum Thema „Können wir noch?“ einreichen.

Nach Workshops für die FinalistInnen werden am 28. November bei einer Gala im Kasino am Schwarzenbergplatz die besten Beiträge ausgezeichnet und von Burgtheater-Stars präsentiert.

„Das diesjährige Thema ‚Können wir noch?‘ wollen wir durchaus positiv verstanden wissen, beinhaltet es doch auch die Frage, in welche Richtung sich jeder einzelne von uns, aber auch die Gesellschaft, in der wir leben, entwickeln können“, so Cornelius Obonya, Obmann des Vereins „Literarische Bühnen Wien“, der den Wettbewerb veranstaltet.

„Wir wollen junge Menschen dazu auffordern, sich über ihre unmittelbare Lebenswirklichkeit Gedanken zu machen. Als eine von vielen Interpretationsmöglichkeiten, die dieses Thema eröffnet kann dies durchaus in einer positiven Zukunftsvision münden. Literatur vermochte schließlich immer schon neue Möglichkeitsräume zu eröffnen.“

Der mehrstufige Schreibwettbewerb bietet mit zahlreichen Veranstaltungen und der Präsenz auf der Website eine Öffentlichkeit, die von vielen Menschen genutzt wird. Teilnahmeberechtigt sind sprachbegeisterte Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren, die ihre literarischen Texte online auf der Website einreichen können.

Nach der Einreichfrist von 2. September bis 4. Oktober und der ersten Abstimmung durch eine Fachjury sowie öffentlich auf der Website werden am 15. Oktober die 25 FinalistInnen bekanntgegeben. Sie haben danach die Möglichkeit, sich mit SchriftstellerInnen und anderen FinalistInnen im Rahmen von Workshops über ihre Texte auszutauschen und weiter daran zu arbeiten.

Neben Cornelius Obonya und dem Initiator und künstlerischen Leiter Christoph Braendle sind weitere Mitglieder des Vorstandes u.a. Bernhard Fetz, Direktor des Literaturarchivs und Leiter des Literaturmuseums an der Österreichischen Nationalbibliothek, und der Bildungs- und Schulexperte Erwin Greiner.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.