"Die Buchmesse ist uns sehr wichtig" Aufbau, C.H.Beck, Klett-Cotta und Suhrkamp nehmen mit gemeinschaftlichen Messestand an der Frankfurter Buchmesse 2020 teil

Die Verlage Aufbau, C.H.Beck, Klett-Cotta und Suhrkamp haben ihre Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse (14.-18. Oktober 2020) bekannt gegeben. Ein Konzept für einen gemeinschaftlichen Messestand wurde in Kooperation mit der Buchmesse entwickelt.

Constanze Neumann, Aufbau Verlage:

„Nach reiflicher Überlegung, mit Blick einerseits auf die Möglichkeit, unsere Autoren im Herbst präsentieren zu können, andererseits auf die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Priorität hat, lag die Lösung in einem Gemeinschaftsstand, der schlank und ohne große personelle Aufwände zu bewältigen sein soll.“

Jonathan Beck, C.H.Beck:

„Wir freuen uns auf eine Messe, die sicher ganz anders sein wird, als wir es kennen. Uns ist aber auch bewusst, dass es noch zu einer Absage der Messe kommen kann. Sei es weil letztlich zu wenige Verlage nach Frankfurt kommen, sei es weil die medizinische Situation eine Absage gebietet. In dem letzten Punkt erwarten wir von der Frankfurter Buchmesse und den zuständigen Behörden eine verantwortungsbewusste Einschätzung der Lage.“

Jonathan Landgrebe, Suhrkamp:

„Die Buchmesse ist uns sehr wichtig. Sie ist ein Höhepunkt des literarischen Jahres und stößt vieles an zwischen Autoren und Publikum, Schreibenden und Lesenden. Wir freuen uns deshalb, dass es der Buchmesse gelungen ist ein Konzept vorzuschlagen, das einen Messestand trotz der schwierigen Umstände möglich macht.“

Tom Kraushaar, Klett-Cotta:

„Auch in diesem Jahr möchten wir alles für den Erfolg unserer Autorinnen und Autoren tun. Aber unsere Unterstützung gilt auch der Institution Buchmesse, als Ort eines gesellschaftlichen Dialogs, den wir dringender brauchen als je zuvor.“

Lars Birken-Bertsch, Frankfurter Buchmesse:

„Wir bedanken uns bei den Verleger*innen für ihr Engagement. Es ist ein Signal in die ganze Branche. Wir müssen dieses Jahr lernen, Gesundheitsschutz mit kulturellen und gesellschaftlichen Aktivitäten zu verbinden.“

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