NWB Verlag begrüßt wieder neue Azubis Annabelle Simmat, Saskia Pollmann und Natalie Ahlborn absolvieren eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print

Anfang August wurde es für die neuen Auszubildenden des NWB Verlags Annabelle Simmat, Saskia Pollmann und Natalie Ahlborn spannend – sie begannen ihre Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print.

Ehemalige und zukünftige Auszubildende: Annabelle Simmat, Katharina Gryczka, Robin Kalkowski, Laura Spitmann, Nathalie Ahlborn und Saskia Pollmann (v.l.n.r.)

In den ersten Wochen im Berufsleben lernen sie nun ihre Kolleginnen und Kollegen kennen, machen erste Erfahrungen am Arbeitsplatz und schnuppern Praxisluft. Das Herner Familienunternehmen will allen Azubis im Rahmen ihrer Ausbildungszeit vielfältige Einblicke in unterschiedliche Abteilungen bieten, um ein umfangreiches Wissen zur Arbeitsweise eines Verlages zu vermitteln.

„Wir sehen uns in der gesellschaftlichen Verantwortung, jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen. Darum freue ich mich besonders, dass wir wieder motivierte und engagierte Auszubildende für das spannende Berufsbild der Medienkauffrau Digital und Print gewinnen konnten“, so Birgit Reupert, Ausbildungsleiterin des NWB Verlags.

Für die drei Auszubildenden Laura Spitmann, Katharina Gryczka und Robin Kalkowski, die beim NWB Verlag gerade ihre Ausbildung mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen haben, geht es direkt weiter. Sie wurden in ein Anstellungsverhältnis übernommen, sodass sich die jeweiligen Abteilungen Steuerliche Aus- und Weiterbildung, Vertriebsservice und IT-Entwicklung über tatkräftige Unterstützung freuen dürfen.

„Mit einer fundierten Ausbildung wird der Grundstein für den weiteren Karriereweg gelegt. Es ist wichtig, hier bereits das notwendige Engagement mitzubringen. Das mehr als erfolgreiche Bestehen der finalen Prüfungen unserer drei Auszubildenden in diesem Jahr bestätigt uns in unserem Handeln und das bestmögliche Ergebnis mit 100 Punkten in der mündlichen Prüfung macht mich ganz besonders stolz“, schließt Birgit Reupert ab.

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