Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Grosso wiederholen Projekt Zeitschriftenpakete für Schüler

Die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Grosso starten nach den Osterferien zum vierten Mal ihr Projekt „Zeitschriften in die Schulen“.

Von der bundesweiten Aktion an Schulen werden rund 300.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis zwölf profitieren. Unterstützt wird das Projekt, das mit neuen Modulen durchgeführt wird, vom Verband Deutscher Zeitungsverleger, dem Verband Deutscher Papierfabriken und der Fachzeitschrift Der neue Vertrieb.

Der besondere Anreiz der Zeitschriftenlektüre liegt in der Vielfalt der angebotenen Themen und in der abwechslungsreichen Darbietungsform. Das kostenlose Zeitschriftenpaket knüpft so an die unterschiedlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler an und vermittelt Lesefreude. „Wie kaum ein anderes Medium können Zeitschriften ans Lesen heranzuführen und eine Orientierung im sich rasant wandelnden Medienumfeld geben“, erklärt Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen.

Zum Start der diesjährigen Projektrunde liegt auch eine Neubearbeitung des didaktischen Begleitmaterials vor. Zusammen mit einem Impulsfilm und einer wöchentlich angelieferten Zeitschriftenbox mit 35 aktuellen Titeln ist die knapp 50-seitige Broschüre das Kernstück der Kampagne.

Seit vrgangenem Jahr ist Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Schirmherr des Projekts. „Durch ihre ebenso flächendeckende wie nachhaltige Ausrichtung hat die Aktion eine Sonderstellung unter den in Deutschland betriebenen medienpädagogischen Aktivitäten“, betont er.

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