Rechte Gewalt am Stand der Jungen Freiheit Trikont-Chef Achim Bergmann ins Gesicht geschlagen

Nachdem Trikont-Labelchef Achim Bergmann am Freitag bei einer Diskussion am Stand der Jungen Freiheit von einem Mann blutig geschlagen wurde (hier geht’s zum Bericht der taz), veröffentlichte dessen Lebensgefährtin Eva Mair-Holmes ein Foto vom verletzten Bergmann mit Kommentar.

Nun zeigt nicht nur sie sich entsetzt über die Reaktionen auf ihren Beitrag bei Facebook. Heyne Hardcore-Programmleiter Markus Nägele, der gerade mit Bergmann an einem Buch anlässlich des Trikont-Jubiläums zusammengearbeitet hat: „Der Fall an sich ist bereits furchtbar genug, die widerwärtigen Kommentare im Netz kaum auszuhalten. Wir überlegen, ob und wie man darauf weiter sinnvoll reagieren soll. Einige Medien berichten bereits. Die Buchmesse beratschlagt. Wenn jemand eine gute Idee hat, gerne melden. Wer das teilen möchte in seinen Kreisen, ist herzlich eingeladen. Öffentlichkeit schaffen ist das eine, eine gemeinsame symbolische Aktion wäre das andere. Eigentlich wollten wir 50 Jahre Trikont feiern (das werden wir auch noch), aber widerstandslos darf man das nicht hinnehmen.“

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