Der Messe-Mayer Samstag: Halle 4.1 heißt nicht Good Will, aber ich zeige Ihnen THEARTS+

Wenn Sie das lesen, haben Sie das meiste schon hinter sich, aber womöglich noch einen ganzen Tag mit dem Messe-Mayer vor sich. Aber das schaffen Sie nun auch noch.

DER MESSE-MAYER 5 von 6

 

 

Liebe Freunde,

meine ordentliche, tageweise Nomenklatur kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich in Wahrheit schon gar nicht mehr weiß, welcher Tag ist. Aber da morgen als letzter Tag der Sonntag leuchtet, muss das heute wohl ein Samstag gewesen sein. Voll war er sehr wohl, voll mit Menschen, Freunden und CosPlayern.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Doctor Who und Mike Myers im Regionalexpress Fulda - Frankfurt
Doctor Who und Mike Myers im Regionalexpress Fulda – Frankfurt

 

Zunächst einmal: Halle 4.1 heißt nicht Good Will. Es handelt sich lediglich um einen dort zugehörigen Konferenzraum. Hier auf der Buchmesse heißen Konferenzräume nämlich immer so wie ganze Gesprächsverläufe: Harmonie, Good Will, Konsens, Illusion.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Mit etwas gutem Willen kann man sich auch verlesen
Mit etwas gutem Willen kann man sich auch verlesen

 

Sehr gefreut habe ich mich über die Zuschrift von dem treuen Leser Patrick Musial, der mir dieses Standfoto schickte. Das war irgendwo in 3.1 Mitte; ich habe diese Trommler sogar auch gesehen.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Aber das Lustige ist ja, dass da einer links unten in der Ecke liegt.
Aber das Lustige ist ja, dass da einer links unten in der Ecke liegt.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und wie gelassen er das tut.
Und wie gelassen er das tut.

 

Vielen lieben Dank, Patrick Musial, Sir.

Kaum auf der Messe angekommen, eröffnet mir unsere IT-Abteilung, dass wir ab Montag eine neue Homepage haben, die ich nun sofort in acht Minuten zu erlernen und zu beherrschen habe.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Da habe ich total Lust drauf.
Da habe ich total Lust drauf.

 

Das bedeutet, dass der Sonntags-Messe-Mayer-Bericht mit mir zusammen für immer in der Phantomzone verschwunden sein wird, falls ich nicht das neue System zu reiten lerne.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Das wird kein Problem.
Das wird kein Problem.

 

Erfreuen Sie sich also mit mir am allerletzten Messe-Mayer auf der alten Homepage!

 

 

THEARTS+

Doch, das soll alles so geschrieben sein. „The Arts“ muss zusammen geschrieben werden, und das „+“ soll ausgesprochen werden, also unter uns Erwachsenen im Grunde „The Arts Plus“, wenn wir es sagen. Aber offiziell schreiben tut man es THEARTS+.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Ich würde gerne auch die Minusversion sehen
Ich würde gerne auch die Minusversion sehen

 

Gemeint ist ein lobenswerter Bereich in Halle 4.1, der gute zwei Gänge umfasst. Hier ist es künstlerischer, ästhetischer, kühner und edler als anderswo. Hier hat Benedikt Taschenzum Beispiel seinen Stand, der einzig dem Buch von David Hockney gewidmet ist.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Hier nochmal ohne die hundert David-Hockney-Fans
Hier nochmal ohne die hundert David-Hockney-Fans

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Benedikt Taschen, von Hockney gemalt
Benedikt Taschen, von Hockney gemalt

 

Hier findet man die Verneigung vor der niederländischen (und flämischen) Kunst:

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Das klimpert bestimmt, wenn sie dem das Ohr abhämmern
Das klimpert bestimmt, wenn sie dem das Ohr abhämmern

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Das Rembrandt-Zimmer, von Jean Paul Sartre dekoriert
Das Rembrandt-Zimmer, von Jean Paul Sartre dekoriert

 

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Am Mittwoch hätte ich sowas noch mitgemacht, aber nicht mehr heute, Leute
Am Mittwoch hätte ich sowas noch mitgemacht, aber nicht mehr heute, Leute

 

Das aller-, allerabgefahrenste, das Sie sich in THEARTS ansehen sollten (ach Du Scheiße, jetzt habe ich das Plus vergessen), ist der Wachsdrucker. Pardon, ich meine: der riesige Wachsdrucker. Ein paar Verrückte namens Moovel Lab haben einen Drucker gebaut, der mit Wachs druckt.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Das ist das Straßennetz von Berlin...
Das ist das Straßennetz von Berlin…

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - ...wie es gerade mit Weihnachtskerzen gedruckt wird.
…wie es gerade mit übriggebliebenen Weihnachtskerzen gedruckt wird.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Da, das ist wirklich Wachs.
Da, das ist wirklich Wachs.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Wenn ich das mit drei Kerzen mache, dauert es Tage
Wenn ich das mit drei Kerzen versuche, dauert es Tage

 

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Hier sehen Sie den Drucker bei der Arbeit
Hier sehen Sie den Drucker bei der Arbeit

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und hier noch besser
Und hier noch besser

 

Ich denke, dafür nehme ich gerne einen Titel wie THEARTS+ in Kauf.

 

 

 

LEUTE UND VERLAGE AM SAMSTAG

(Ich muss nur oft genug das Wort „Samstag“ einbauen, damit ich die letzten zwei Tage noch voneinander trennen kann.) Natürlich habe ich am Samstag besonders viele Leute und Verlage getroffen, weil man so langsam merkt, wen man schon die ganze Woche vergessen hat. Und das sind am Samstag so viele, dass ich Sie gerade mal herunterreiße:

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Nein, Euch nicht.
Nein, nicht Ihr beiden.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Der Tulipan-Verlag hat ein kleines Büchermobil im Programm
Der Tulipan-Verlag hat ein kleines Büchermobil im Programm
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Ich bin immer neugierig auf Schirner:Dieses Jahr Seelenlesen mit Silvia Maria Engl
Ich bin immer neugierig auf Schirner: Dieses Jahr Seelenlesen mit Silvia Maria Engl

 

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Christian Pflug (rechts) treffe ich nun bei den Paul Pietsch Verlagen
Christian Pflug (rechts) findet man nun bei den Paul Pietsch Verlagen

 

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Reinhilde Ruprecht, Edition Ruprecht
Reinhilde Ruprecht, Edition Ruprecht, freut sich offensichtlich, mich zu sehen

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Giveaways, ein verzweifeltes Thema im Buchhandel
Giveaways, ein verzweifeltes Thema im Buchhandel
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Interessantes Softwarehaus: BookHit in Drensteinfurt
Interessantes Softwarehaus: BookHit in Drensteinfurt
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Och, Leute, muss das jetzt noch sein? Am vorletzten Tag?
Och, Leute, muss das jetzt noch sein? Am vorletzten Tag?
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Angelika Siebrands und Julian Müller, ebuch / geniallokal
Angelika Siebrands und Julian Müller, ebuch / geniallokal
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Der Gmeiner! Und der Gmeiner-Verlag!
Der Gmeiner! Und der Gmeiner-Verlag!

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Reiner Morbitzer (Patmos) und Armin Gmeiner
Reiner Morbitzer (Patmos) und Armin Gmeiner

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Gabriela Riegel, ihr alter Standarchitekt und ihr neuer Standarchitekt
Gabriela Riegel (Herder), ihr alter Standarchitekt und ihr neuer Standarchitekt
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Auch Herder macht mit bei der "Was muss denn weg?"-Voucher-Aktion für Fachbesucher
Auch Herder macht mit bei der „Was muss denn weg?“-Voucher-Aktion für Fachbesucher

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Felix Rudloff und Poppy J. Anderson
Felix Rudloff und Poppy J. Anderson

 

Beim Verschnaufen am Lübbe-Stand habe ich Felix Rudloff getroffen, alter Berufsschulkamerad, dann Lektor bei S. Fischer, dann Chef bei Eichborn und nun endlich literarischer Agent. Sie suchen jemanden mit Leidenschaft und Sachkenntnis? Dann fragen Sie nach bei copywrite, Frankfurt.

 

Gut, aber das waren ja nicht alle für heute, da kommen noch ein paar:

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Rebecca Gablé am Lübbe-Stand
Rebecca Gablé am Lübbe-Stand
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Paul Maar reißt das Publikum im Lesezelt mit
Paul Maar reißt das Publikum im Lesezelt mit

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Im neuen Lesezelt sind alle Plätze belegt
Im neuen Lesezelt sind alle Plätze belegt
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Oliver Geißen kommentiert meine Öhrchen
Oliver Geißen kommentiert meine Öhrchen
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Stephan Rürup, Titanic
Seit Jahren habe ich Angst, dass Titanic entdeckt, was ich hier treibe. Gestatten: Stephan Rürup, Titanic

 

Und dann war da noch Hella von Sinnen, die im Auftrag von Egmont das Lesezelt mit einem Quizney rockte:

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Liebenswürdig, wenn Sie nicht laut sein muss: Hella von Sinnen
Liebenswürdig, wenn Sie nicht laut sein muss: Hella von Sinnen
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Frau von Sinnen und ein Panzerknacker
Frau von Sinnen und ein Panzerknacker

Und bei Plassen schließlich bekam ich dank der umtriebigen Hilfe des Fleet Street-Verlages ausgerechnet Daniela Katzenberger zu fotografieren.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Trump, Katzenberger - schöne Auswahl bei Plaaßen
Trump, Katzenberger – schöne Auswahl bei Plassen
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Die Jecken aus der Fleet Street sind meine neuen Freunde
Die Jecken aus der Fleet Street sind meine neuen Freunde

 

(Oder meine alten, wenn man Holger Ehling noch mitzählen würde, denn der gehört auch zu Fleet Street.)

 

 

DAS SAMSTAGS-INTERVIEW: HORST LICHTER

Für den spaßigen Fernsehkoch Horst Lichter lief es ziemlich gut, immer der spaßige Fernsehkoch zu sein. Allein das Leben schert sich nicht darum, was gut läuft, und so sucht Lichter in Büchern nach Ausgleich für das ewige Kaspertum. Ich denke, dass ihm das gut gelingt. BuchMarkt traf den Lebemann am Stand von Gräfe & Unzer.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und zack ist der Terminkalender frei
Und zack ist der Terminkalender frei

 

BuchMarkt: Sind wir per Du, oder siezen wir uns?

Horst Lichter: Wenn man mich kennt, weiß man, dass mir das Du sehr leicht fällt. Und ich bin ein großer Kämpfer dafür, dass man in einfacher Sprache sehr wohl ein Du mit sehr viel Respekt aussprechen kann.

Dein Buch heißt „Keine Zeit für Arschlöcher“, weil Du dich selbst schamvoll betrachtet hast, nachdem Du im Stress eine Krankenschwester angepöbelt hast. Aber es geht doch eigentlich tiefer: Deine Mutter hat diese Haltung losgetreten, weil sie auch keine Zeit mehr für Arschlöcher hatte, als es dem Ende zuging. Hat das Dein Buch verändert?

Ja. Die Idee für das Buch hatte ich vor fünf Jahren. Aber es wäre ein ganz anderes Buch geworden, das Du nicht gerne gelesen hättest. Ich dachte, ich wollte mal aufschreiben, was alles so passiert ist, nachdem ich so bekannt wurde. Lustige Dinge, oder Dinge, die mich beeindruckt haben. Aber vielleicht habe ich auch deswegen nie angefangen zu schreiben. Erst nach den zweieinhalb Monaten mit meiner Mutter, die im Sterben lag, und nach dem Satz, den sie mir sagte –

– Du sollest endlich aufhören, den Clown zu spielen –

Ja, genau – da wusste ich endlich, was ich schreiben wollte. Und nicht als Selbsttherapie, sondern weil ich so vieles noch einmal neu verstanden habe, für mich selbst. Das hat mich so unfassbar getroffen. Ich wusste nicht, dass Wörter so stark sein können, dass sie mehr wehtun als Schläge oder Schicksalsschläge.

War es leicht, sich das von der Seele zu schreiben, oder war das schwer?

Es war sehr, sehr schwer. Es war nicht einfach, jemanden zu finden, mit dem ich das schreiben kann. Ich brauchte jemanden, der sehr kritisch nachfragt, der mir aber auch zuhört. Ich brauchte keinen, der nur aufschreibt, was ich erzähle. Sondern ich brauchte einen Gesprächspartner, der mir glaubt. Der selber ehrlich ist. Ich bin sehr glücklich, dass unsere Freundschaft daran gewachsen ist, obwohl ich immer wieder verrissen habe, was er mir gebracht hat, weil ich mich darin nicht gefunden habe. Wir haben zusammengesessen, wir haben erzählt, wir haben geweint, wir haben gelacht.

Es muss ja druckbar sein, aber es soll trotzdem nach Horst Lichter klingen.

Mir war es ein Herzenswunsch, dass man meine Stimme hört, wenn man das Buch liest. Nur dann ist das mein Buch.

Nun hat man Deine Stimme aber viel leichter im Ohr, wenn sie „Butterflöckchen“ sagt oder Witze macht. Wer will denn einen traurigen, einen ernsten Horst Lichter lesen? War es schwer, einen Verlag zu finden, der da mit Dir geht?

Ich bin ganz ehrlich – das war schon alleine wegen des Titels nicht leicht. Wir haben darüber sehr viel diskutiert, der Titel ist natürlich sehr provokant. Der Verlag hat auch vorgeschlagen, das abzuschwächen, vielleicht durch einen Balken oder einen harmloseren Ausdruck. Ich blieb aber stur und sagte, entweder steht Ihr mit meinem Buch hinter mir, oder ich suche mir wirklich einen anderen Verlag. Gott sei Dank haben die sich überzeugen lassen, dann haben sie es gelesen und dann gesagt: Jetzt verstehen wir auch.

Diesen Titel abzuschwächen wäre ja auch eine Sinnverkehrung: „Keine Zeit für Leute, die mir ein wenig auf den Senkel gehen“ wäre nicht die Aussage, die Du treffen willst.

Nein, das geht nicht. Der Titel ist ganz klar. Und so bin ich. Mir war nur ein einziges Wort bei der ganzen Arbeit wirklich wichtig: „Ehrlichkeit“. Ich bin ein ehrlicher Mensch, ich liebe klare Worte.

Markus Lanz hat 2009 ein sehr ernstes Buch über Dich und Deine Schicksalsschläge geschrieben. Hat das vielleicht ein wenig den Weg bereitet dafür, dass Du dich nun bereit fühltest für einen Neuanfang?

Ja. Aber ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass mein Leben für ein Buch taugt, und auch nicht, dass das einer kaufen würde. Und ich hatte es Lanz auch nicht zugetraut, da bin ich ganz erhlich. Und dann wurde es ein ganz tolles, einfühlsames Buch. Ich dachte mir: Das muss kein Schwein kaufen, aber jeder sollte es lesen. Und das wollte ich nun mit meinem Buch auch erreichen.

Wir Klassenkasper können auch auf die Schnauze fallen, wir können also auch hart und ehrlich sein – aber unser Humor ist doch trotzdem da, oder?

Ja, klar. Der hat mir ja überhaupt mein Leben erst ermöglicht. Wenn ich nicht manchmal Blödsinn machen könnte, spontan sein, lustig sein, dann wäre mein Leben ganz anders verlaufen. Vielleicht wäre ich eine tragische oder bemitleidenswerte Figur geworden.

Das Wort „Leichenschmaus“ ist doch eigentlich viel zu hässlich für ein schönes Abschiednehmen, oder?

Ja, wie soll man sonst sagen?

Na, Trösterkaffee.

Habe ich bis jetzt noch nie gehört. Danke! Das ist ein schönes Wort.

Du wurdest für Deine Maggi-Werbung angefeindet von Kollegen. Aber inzwischen machen sehr viele Fernsehköche Werbung für Knorr, McDonalds, Maggi und so fort.

Jeder ist seines Glückes Schmied. Und ich bin froh, dass ich immer ich geblieben bin.

Gab es schon Rückmeldungen von anderen Köchen, die gut in Deinem Buch wegkommen – Rosin, Henssler, Mälzer?

Ich habe von keinem bisher etwas gehört, aber vielleicht haben sie es auch noch gar nicht gelesen.

Michael Kessler und Max Giermann als Lafer und Lichter – kennst Du die Switch-Parodie?

Michael Kessler liebe ich ja sowieso heiß und innig, wir kennen uns gut. Es ist ja die größte Ehre, parodiert zu werden. Aber wenn Du dann noch so gnadenlos gut parodiert wirst – grandios.

Danke, dass Du Zeit für mich hattest, obwohl Du ja auf Deinen Umgang achten wolltest.

Na, das werde ich noch wegstecken.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Entspannt und doch nicht humorlos: der ehemalige Kasperkoch Horst Lichter
Entspannt und doch nicht humorlos: der ehemalige Kasperkoch Horst Lichter
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Da, auch Herder weiß: Horst Lichter hatte recht.
Da, auch Herder weiß: Horst Lichter hatte recht.

DER WHISKYSAMSTAG

Angeblich findet am Messesamstag nach der Happy Hour immer eine sogenannte „geheime Whiskyverkostung“ statt, zu der nur mündlich eingeladen wird. Ich weiß es nicht; ich war noch nie auf einer solchen Geheimverkostung. Ich bin eigentlich wegen Tim Mälzer in der Gourmet Gallery.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Bärbel Schäfer und Tim Mälzer durch die Seitendekoration
Bärbel Schäfer und Tim Mälzer durch die Seitendekoration
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und hier nochmal ganz normal beim Haushalt.
Und hier nochmal ganz normal beim Haushalt.

 

Doch plötzlich passierte, nur wenige Meter woanders, folgendes:

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Horcht doch!
Horcht doch!
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und das.
Und das.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und das.
Und das.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und das.
Und das.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und auch das.
Und auch das.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Dann das.
Dann das.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und das auch.
Und das auch.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Wenn man nur wüsste, wer hinter diesen geheimen Whiskytreffen steckt
Wenn man nur wüsste, wer hinter diesen geheimen Whiskytreffen steckt

 

Ich habe vorsichtshalber mal die meisten Namen weggelassen, dann kann Google sie auch nicht finden. Also die Namen der Trinkenden, nicht der Whiskys.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Inzwischen war auch Tim Mälzer nebenan fertig geworden
Inzwischen war auch Tim Mälzer nebenan fertig geworden
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Aber unser Überraschungsgast war Christian Brückner...
Aber unser Überraschungsgast war Christian Brückner…
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - ...was Frau Ongsiek sofort umhaute.
…was Frau Ongsiek sofort umhaute.
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Wir sind die Gang: Mayer, Busse, Ongsiek
Wir sind die Gang: Mayer, Busse, Ongsiek

 

UND DAS MUSS ABER NUN REICHEN FÜR EINEN SAMSTAG

Nun, liebe Messefreunde, bleibt nur noch der Sonntag; wie eingangs voller Horror erwähnt, eingetippt in den neuen Homepage-Provider. Apropos Horror – natürlich erwarten Sie für Sonntag wieder die schönsten CosPlay-Fotos.

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Und da war am Samstag schon einiges zu sehen.
Und da war am Samstag schon einiges zu sehen.

 

Außerdem gibt es noch zwei Interviews. Wenn alles klappt, habe ich am Sonntag noch einen Star-Komiker anzubieten; und Harold Faltermeyer wäre dann auch fertig.

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Oder darf´s noch ein Kapiterl mehr sein?
Oder darf´s noch ein Kapiterl mehr sein?

Und apropos fertig:

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Nach diesem Tag bin ich aber echt fertig.
Nach diesem Tag bin ich aber echt fertig.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag zum Abschluss der Messe. Nur noch einen Tag, dann haben wir’s.
Zum Glück habe ich jetzt im Zug meine Ruhe.

 

 

DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Och nö, jetzt, echt?
Och nö, jetzt, echt?

 

 

Herzlichst,

Ihr Matthias Mayer

 

 

Abgelehnte Covervorschläge berühmter Maler aus den Niederlanden (und Flandern), Teil 5 von 6: Kamagurka
DER MESSE-MAYER 5 von 6 - Mein erstes Zahnputzbuch, Ravensburger
Mein erstes Zahnputzbuch, Ravensburger

 

herrmayer@hotmail.com

www.herrmayer.com

 

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.