Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: Wie Comic-Künstler den Krieg zeichnen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

Hörbuch

  • „Großmutter-Alarm. Alina Bronskys neuer Roman als Hörbuch.“ Sophie Rois liest Der Zopf meiner Großmutter (Tacheles/Roofmusic)
  • „Diese Wiederentdeckung ist ein Gewinn.“ Hildegard Knef liest Der geschenkte Gaul & Das Urteil (Tacheles/Roofmusic)
  • „Das faszinierende Werk von Jörg Fauser ist wiederzuentdecken –  erst recht, wenn Lars Eidinger und Charly Hübner am Mikrofon stehen.“ Charly Hübner liest Das Schlangenmaul (Diogenes Hörbuch); Lars Eindinger liest Rohstoff (Diogenes Hörbuch)
  • „Von wegen langweilig. Tschechows Aufzeichnungen eines alten Mannes.“ Gert Westphal liest Eine langweilige Geschichte (Audio Verlag)

  • „Die Ursachen, die Lügen, die Präsenz in der Mitte. In Theodor W. Adornos Vorlesung über den neuen Rechtsradikalismus aus dem Jahre 1967 steht bereits alles.“ Theodor W. Adorno: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus (Suhrkamp)

Phantome der Weltgeschichte/Wie Comic-Künstler den Krieg zeichnen

  • „Jeder Mensch schläft anders. Pascal Rabaté erzählt vom Zusammenbruch der Französischen Republik“: Pascal Rabaté: Zusammenbruch (Reprodukt)
  • „Ein martialisches Meisterwerk über den Krieg als Serie von Implosionen.“ Frank Miller: Xerxes –  Der Niedergang des Hauses Dareios und der Aufstieg Alexanders (Cross Cult)
  • „Jacques Tardi schließt seine Trilogie ab, einen autobiografischen Rückblick auf ein mörderisches Jahrhundert.“ Jacques Tardi: Ich René Tardi, Kriegsgefangener im Stalag IIB, Nach dem Krieg, Band 3 (Edition Moderne)

Politische Bücher

  • „Niels Schröders Graphic Novel zum 20. Juli.“ Niels Schröder: 20. Juli 1944. Biographie eines Tages (Bebra)
  • „Sophie von Bechtolsheim, Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, deutet den 20. Juli aus persönlicher und historischer Sicht. Dabei stutzt sie ihren Großvater gewissermaßen auf Normalmaß, unabhängig von seiner außergewöhnlichen Aktion.“    Sophie von Bechtolsheim: Stauffenberg – mein Großvater war kein Attentäter  (Herder)

 

 

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