Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: Minutenessays von Katharina Hacker

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • „Je dunkler die Welt, desto verspielter der lyrische Reflex.“/ Arne Rautenberg: permafrost. Gedichte (Verlag das Wunderhorn)
  • „Wie gut das Revolutionäre doch funktioniert.“ Hans-Joachim Hinrichsten legt ein überaus anregendes Beethoven-Buch vor./ Hans-Joachim Hinrichsten: Ludwig van Beethoven. Musik für eine neue Zeit (Bärenreiter/Metzler)
  • „Zwischen Schwerkraft und Gnade.“ Vor Jahren ist Artur Becker von Polen nach Deutschland emigriert, doch seine Verbindung zur alten Heimat scheint immer stärker zu werden. „Nicht nur ein äußerst lesenswerter, sondern gar sein bislang eindrucksvollster Roman.“/Artur Becker: Drang nach Osten (Weissbooks Verlag)

  • „Es ist etwas faul im Staate D-Mark.“ Ein triftiger Korrespondenz-Band zum Beginn des Celan-Jahres./Paul Celan: etwas ganz und gar Persönliches. Briefe 1934-1970 (Suhrkamp)
  • „Das ‚Messerchen‘ auf der Lauer.“ Ein launiger Theater-Krimi von Stefan Benz über junge Wilde, alte Kritiker und eine Buchsbaum-Verschwendung.“ /Stefan Benz: Theaterdurst (Tredition)
  • „Autorin verschenkt Gedanken.“ Katharina Hackers wundersames Buch stellt das überzeugende Genre des Minutenessays vor./ Katharina Hacker: Darf ich dir das Sie anbieten? Minutenessays (Berenberg)

 

  • „Ein kluges Kind seiner Zeit.“ Steven Bloom, in Brooklyn geboren, lebt in Deutschland und schreibt wundersame Romane. / Steven Bloom: Mendel Kabakov und das Jahr der Affen (Wallstein)
  • „Die digitalen Architekten und der Code der Macht.“ Clive Thompson über die neue Programmierelite./ Clive Thompson: Coders: The Making of a New Tribe and the Remaking of the World (Penguin Press)
  • „Wären wir doch nicht nach Berlin gegangen.“ Von der Sehnsucht nach dem alten Pessimismus und einer Ampel für den Professor./ Jochen Schimmang: Adorno wohnt hier nicht mehr (Edition Nautilus)

 

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