Umgeblättert Umgeblättert heute: Grisham dekonstruiert den Courtroom-Thriller

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Kunstlos und fein geschliffen sei das Wort“: Die Spielarten der freien Rede von den alten Griechen bis heute.
    Johan Schloemann, I have a dream. Die Kunst der freien Rede. Von Cicero bis Barack Obama (C. H. Beck)
  • „Er sorgte für die Erdung der Kritischen Theorie“: Eine Briografie von Friedrich Pollock: „Lenhards programmatische Entscheidung für die Personalbiografie beweist gerade in der Vielfalt der Perspektiven ihre große Ergiebigkeit.“
    Philipp Lenhard, Friedrich Pollock. Die graue Eminenz der Frankfurter Schule (Suhrkamp)
  • „Kuratierte Erinnerung“: Mark Terkessidis über das kolonale Erbe: „Insgesamt sticht Terkessidis jedoch im vielstimmigen Chor jener, die derzeit über koloniale Vergangenheit reden und schreiben, durch seinen Blick hervor.“
    Mark Terkessidis, Wessen Erinnerung zählt? Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute (Hoffmann und Campe)

  • heute nix

  • „Schön, grausam, sprachlos und vital“: Maja Lunde erzählt in ihrem dritten Roman über „Übergriffe des Menschen auf die Natur“ vom „Ende der Welt aus der Perspektive von Menschen, die sich um die Erhaltung der letzten Wildpferde verdient machen“.
    Maja Lunde, Die Letzten ihrer Art (btb)
  • „Wider das weltanschauliche Gegrapsche“: „Lustvoll intellektuelle Streifzüge“ über „Hölderlins Geister“von Karl-Heinz Ott.
    Karl-Heinz Ott, Hölderlins Geister (Hanser)

Krimikolumne

  • „Recht und Rache“: „Grisham dekonstruiert den klassischen Courtroom-Thriller und schreibt gegen Erartungen an, die er selbst in zahlreichen Romanen geweckt und befriedigt hat.“
    John Grisham, Das Bekenntnis (Heyne)

 

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