Umgeblättert Umgeblättert heute: „Eine veritable Kuschel-Dystopie“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • „Wen der Kriegsgott als Geisel nimmt“: Ein „bibliophiler Bildband über den georgischen Bühnenkünstler Petre Otskheli“.
    Petre Otskheli, In Flammen der Zeit (Verlag ciconia ciconia)
  • „Apokalypse in Pilcherland“: John Ironmonger macht den Wal „zur Metapher für Menschlichkeit in Krisenzeiten“: „Eine veritable Kuschel-Dystopie, eine Wohlfühl-Apokalypse, die Optimismus verbreiten will.“
    John Ironmonger, Der Wal und das Ende der Welt (S. Fischer)
  • „Nimm das, blasierter Philosophieprofessor!“: Siri Hustvedt erkundet das New York der Siebziger.
    Siri Hustvedt, Damals (Rowohlt)
  • „Tennis als Kunstform“: Bei René Stauffers „Darstellung von Roger Federers Weg (ist man) gut aufgehoben“.
    René Stauffer, Roger Federer. Die Biografie (Piper)

  • heute nichts

  • „Katastrophen-Faszination“: Mit Unter Beschuss erscheint als Fortschreibung von Feuer und Zorn „ein Buch voller Fehler und Verkürzungen“.
    Michael Wolff, Unter Beschuss. Trumps Kampf im Weißen Haus (Rowohlt)

Neue Taschenbücher:

  • „Empfindliches Gemüt“: John Fante, Der Weg nach Los Angeles (Aufbau tb)
  • „Die unsichtbare Zerstörung“: Swetlana Alexijewitsch, Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft (Suhrkamp)
  • „Der Weise von Concord“: Ralph Waldo Emerson, Natur (Reclam)
  • „Blondine in Rot – Ein Fall für Unit 8200“: Dov Alfon, Unit 8200 (Rowohlt Polaris)
  • „Im Wald, da ist Kulturgeschichte“: Hansjörg Küster, Der Wald. Natur und Geschichte (C.H. Beck)
  • „Eine Utopie für 42 Tage“: Stefan Heym, Schwarzenberg (Penguin)

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