Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: Besuch bei Judith Schalansky

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „‚Das hier war das Paradies'“: Ein Werkstattgespräch Judith Schalansky, „die dem Büchermachen die Sinnlichkeit zurückgegeben hat“ als „kräftigender Gegenzauber, zum Beginn des Jahres 2019 die Schönheit des Buchs zu feiern“.
  • „Die Welt à la carte“: Ein Bildband mit Schaubildern und Schultafeln zeigt, warum diese mittlerweile zu Sammlerobjekten geworden sind.
    Ina Katharina Uphoff / Nicola von Velsen, Schaubilder und Schulkarten (Prestel Verlag)
  • Am Tag vor Silvester ist Edgar Hilsenrath (Der Nazi & der Friseur) im Alter von 92 Jahren gestorben.


  • „Was hat Cancan mit der Eisenbahn zu tun?“: Ein Buch zur Rolle von Feuilleton und Operette in der Moderne „verspricht Erkenntnis durch die Konstellationen, die es zwischen diesen Phänomenen aufzeigt (…)“.
    Ethal Matala de Mazza, Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton (S. Fischer)
  • „Dating-Apps muss man halt zu gebrauchen wissen“: Die „Wandlungen der Gefühle im Konsumzeitalter“.
    Eva Illouz, Warum Liebe endet. Eine Soziologie negativer Beziehungen (Suhrkamp)
  • „Schreckliche Kinder aus gutem Hause“: Ein „monumentaler Roman“ über die katholische Schule und „alles, was der Zöglinge im bürgerlichen Quartiere Trieste in den siebziger Jahren beschäftgit, prägt, bildet und verdirbt“.
    Edoardo Albinati, Die katholische Schule (Berlin Verlag)

  • „‚Man duckte sich erstmal nach Europa weg'“: Ein Gespräch mit dem Historiker Paul Nolte über „die Schwierigkeiten, in der Bundesrepublik eine deutsche Nationalgeschichte zu schreiben“.
    Paul Nolte, Lebens Werk. Thomas Nipperdeys ‚Deutsche Geschichte‘. Biographie eines Buches (C.H. Beck)
  • „Der geschwärzte Humor“: Zum Tod des oft missachteten Schriftstellers Edgar Hilsenrath.
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