Danach fragen Kunden ... Umgeblättert heute: Peter Graf über “unbekannte Wortschönheiten”

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Allgemeine

Literatur und Sachbuch

Andreas Bähr über die Rolle von Himmelszeichen im Dreißigjährigen Krieg: Der grausame Komet. Himmelszeichen und Weltgeschehen im Dreißigjährigen Krieg (Rowohlt)

“Unwiderstehliche Prosa”: Ricarda Huchs epochenmachende Darstellung der deutschen Romantik, neu aufgelegt: Die Romantik. Ausbreitung, Blütezeit und Verfall (Die Andere Bibliothek)

“Hätte besser laufen können”: Die deutsche Revolution wird hundert Jahre alt. Neues hat die Forschung zwar nicht aufzubieten. Aber die gut informierten Darstellungen zweier Journalisten schlagen sich gut und zeigen Spielräume möglicher Interpretationen:

Joachim Käppner: 1918 . Aufstand für Freiheit. Die Revolution der Besonnenen (Piper)

Wolfgang Niess: Die Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie (Europa Verlag)

Frankfurter Rundschau

Heute nichts

Süddeutsche Zeitung

„Das blutige Puzzle“: Der baskische Autor Fernando Aramburu erzählt von Opfern und Tätern der Eta. „In diesem Roman sieht der Leser die Welt – in einem kleinen baskischen Dorf.“
Fernando Aramburu, Patria (Rowohlt)

„Vom Blitzzwiebelblau zu Hitlers Tropenglut“: Der Verleger Peter Graf im Gespräch über seine Anthologie zum Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm: „Das Wörterbuch ist auch ein Spiegel der Geschichte.“
Peter Graf, Ungemein eigensinnige Auswahl unbekannter Wortschönheiten aus dem Grimmschen Wörterbuch (Verlag Das Kulturelle Gedächtnis)

Der chilenische Dichter Nicanor Parra ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Der als „Antipoet“ bekannte Parra zählte zu Chiles bedeutendsten Schriftstellern.

Die Welt

heute nichts

 

 

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