Auszeichnungen Österreichische „Wissenschaftsbücher des Jahres“ stehen fest

Renommierte österreichische Forscher zählen in drei Kategorien zu den Siegern der Wahl zum österreichischen „Wissenschaftsbuch des Jahres”: die Biochemikerin Renée Schroeder mit ihrem Titel Die Erfindung des Menschen, die Sprachwissenschaftlerin Ruth Wodak mit Politik mit der Angst sowie der Ökonom Gernot Wagner mit dem Buch Klimaschock. Durch Edition Konturen, Residenz und Ueberreuter sind damit auch drei österreichische Verlage vertreten. In der Kategorie Junior-Wissen geht der Preis nach Polen, an den bildenden Künstler Piotr Socha.

Österreichische Wissensbücher des Jahres
Österreichische Wissensbücher des Jahres

Bei der diesjährigen Publikums-Wahl wurden insgesamt rund 12.500 Stimmen abgegeben, um rund 4.000 mehr als im Vorjahr. „Die steigende Beteiligung zeigt das große Interesse an wissenschaftlichen Themen und am Medium Buch”, sagt Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner. „Wissenschaft ist keine Einbahnstraße, sondern profitiert von Dialog und Austausch. Und genau das wollen wir mit dieser Aktion verstärken”, betont Mitterlehner, der allen Gewinnern herzlich gratuliert.

„Das Wissenschaftsbuch des Jahres” ist eine gemeinsame Aktion des Wissenschaftsministeriums mit dem Magazin Buchkultur und der österreichischen Buchbranche. Die Aktion wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen, um den Stellenwert des wissenschaftlichen Sachbuches deutlich zu machen. Eine Expertenjury erstellt im Vorfeld das Angebot an Wissenschaftsbüchern und die Vorauswahl für die Publikums-Wahl.

Alle Informationen rund um die Wahl zum „Wissenschaftsbuch des Jahres“ gibt es online unter www.wissenschaftsbuch.at.

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