Danach fragen Kunden Neue Sach- und Kinderbücher

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

  • „Wir sind alle Touristen des Alltäglichen“: Über das Fotografieren in Zeiten von sozialen Medien.
    André Gunthert, Das geteilte Bild. Essays zur digitalen Fotografie (Konstanz University Press)
    Nathan Jurgenson, The Social Photo. On Photography and Social Media (Verso)
  • „Auf die Taschenspielertricks kommt es an“: Eine „großartige Bibliographie von Zauberbüchern“.
    Volker Huber und Christian Theiß, Bibliographie des deutschsprachigen Schrifttums zur Zauberkunst. Publikationen bis 1945 (Edition Volker Huber)
  • „Wer ist bloß dieser Geist?“: Robert B. Brandom mit einem „Drehbuch für Hegel“.
    Robert B. Brandom, A Spirit of Trust. A Reading of Hegel’s Phenomenology (Belknap Press of Harvard University Press)

  • „Das Lügengebäude“: Der schleichende Niedergang eines Grandhotels in Norwegen.
    Erik Fosnes Hansen, Ein Hummerleben (Kiepenheuer & Witsch)
  • „Jenseits der Städte“: Literaturwissenschaftler Marcus Twellmann erkundet literarische Dörfer und die Geschichte hinter den Dorfgeschichten.
    Marcus Twellmann, Dorfgeschichten. Wie die Welt zur Literatur kommt (Wallstein)
  • „Stefan Klein über Terror und Trauma“: Stefan Klein, Boko Haram: Terror und Trauma. Die entführten Mädchen von Chibok erzählen (Kunstmann)
  • „Mareike Nieberding über die Jugend“: Mareike Nieberding, Verwende deine Jugend (Klett-Cotta)

Kinder- und Jugendliteratur

  • „Boaz hat Wut“: Erna Sassen erzählt „in einer einfachen, altergerechten Sprache“ von einem Jungen, der sich gegen seine Eltern wehrt (ab 9 Jahre).
    Erna Sassen, Ein Indianer wie du und ich (Freies Geistesleben)
  • „Mit Schwung über den eigenen Schatten“: Ein Mutmacherbuch für schüchterne Kinder (ab 10 Jahre).
    Katja Reider, Cool in 10 Tagen (Rororo Rotfuchs)
  • „Handstand in Pop-up“: Eine Akrobatenfamilie übt eine ganz große Nummer: „Solche Kinderbücher für Erwachsene gehen absolut in Ordnung.“
    Anouck Boisrobert und Louis Rigaud, Eins, zwei, drei, die Akrobaten (Kleine Gestalten)
  • Taschenbücher:
    Steven Herrick, Wir beide wussten, es war was passiert (Gulliver)
    Judith Burger, Gertrude grenzenlos (Oetinger)

  • „Im Hamsterrad des Fortschritts“: Der Roman von Synke Köhler „zeigt eine kleine Gruppe der Gesellschaft“ im Berlin der Gegenwart – mit überraschendem Ende.
    Synke Köhler, Die Entmieteten (Satyr)
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