Zeitschriftenverlage protestieren gegen höhere Besteuerung von Gimmicks und CDs

Das Bundesfinanzministerium hat eine weitere Quelle zur Konsolidierung der Staatsfinanzen aufgetan: ab dem 1. April sollen Zeitschriften, denen Gimmicks beigelegt werden, nicht mehr mit den im Verlagswesen üblichen sieben Prozent sondern mit 16 Prozent besteuert werden. Damit werden diese Kombiprodukte verteuert, der Kaufanreiz durch die Beilagen entfällt, die Auflagen sinken und die Verlage müssen mit dem Verkaufspreis runtergehen. Von diesem Gesetz, das jährlich 50 Mio. Euro einbringen soll, sind Comics, Computerzeitschriften sowie Musik- und Jugendmagazine betroffen.

http://www.welt.de/data/2002/12/03/21728.html

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